Kurz verlinkt

Wenn ich in einer Meldung in den Medien auf das Wort „offenbar“ stoße, bin ich immer gewarnt: Journalisten verwenden „offenbar“ meist dann, wenn sie sich selbst nicht sicher sind oder wenn sie etwas kolportieren wollen. In manchen Medien wird „offenbar“ auch verwendet, wenn eine Information ins Bild passt, aber keine belastbare Quelle genannt werden kann

Tja, wenn man nicht nach einer guten untersuchung sucht, sondern nach einer untersuchung mit dem propagandistisch gewünschten ergebnis, dann greift man als kwasi-beamteter scheißjornalist an der parteienstaatsfunk-propagandafront schon mal ganz tief ins klo.

Hat der deutschlandfunk in den letzten jahren einen zu guten ruf bekommen? Werden dahin jetzt auch die von den reichweitenstärkeren sendeanstalten gewohnten gestalten der marke „Joseph Goebbels für die dorfdisko“ verklappt? Schade drum, aber so ist das eben mit dem parteienstaatsfunk. 😦

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