Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass es doch gar nicht so einfach ist, sichere behälter für die langfristige lagerung (propagandadeutsch: „endlagerung“) von atommüll zu machen. Niemand hätte jemals damit rechnen können, dass so ein paar hunderttausend jahre so dermaßen lang sind und dass alles, was für die langfristige lagerung verwendet wird, im allerbesten fall eher so zehntausend jahre hält und unter realistischen bedingungen nicht einmal ein paar hundert jahre!!!1!!!elf!

Nach Ansicht der Forscher sprechen ihre Ergebnisse dafür, dass die Anfälligkeit gängiger Atommüll-Behälter für die Korrosion bislang unterschätzt wurde. Denn gängige Modelle berücksichtigen meist nur die Korrosionsraten für die einzelnen Materialien, nicht aber deren Wechselwirkungen. „Die aktuellen Konzepte könnten demnach nicht ausreichend sein, um den hochradioaktiven Atommüll sicher einzuschließen“, sagt Guo.

Ich bin ja dafür, dass man das BRD-endlager unterm deutschen reichstag macht. Vorteil: mit der dabei entstehenden abwärme kann man auch gleich den gesamten da hingeklotzten bummsregierungs-komplex CO2-neutral beheizen, klimaschutz ist ja jetzt voll wichtig. Und wenn da mal ein bisschen zeugs freigesetzt wird, weil man das endlager mit einer ähnlichen kwalität baut wie den berliner fluchhafen oder das betonbröckelnde holocaust-mahnmal, dann gibt es auch interessante nachtfotos vom reichstag. Eine tolle neue attrakzjon für das reichshauptslum der BRD! ⚛️

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