Auch weiterhin keine hoffnung für die „generazjon smartfon“

Künstliche Minihirne sind auf den zweiten Blick noch einen Schritt von der Praxisreife entfernt: Sie sehen ein wenig aus wie das Original, ihre Zellen arbeiten allerdings ziemlich anders als erhofft

Vielleicht sollten diese wissenschaftler sich mal gedanken darüber machen, ob es nicht sein könne, dass das gehirn sich als reakzjon auf gewissen „input“ (von organen und von sinneswahrnehmungen) so verdrahtet, dass es als gehirn funkzjoniert. Denn die hirnfunkzjon steckt ja nicht so sehr in den einzelnen zellen, sondern mehr in ihrer vernetzung, die sich in interakzjon mit dem gesamtkörper herausbildet und deshalb kaum isoliert betrachtet werden kann. Und der stoffwexel innerhalb einer zelle wird sehr von den signalen abhängen, die von „verdrahteten“ zellen gegeben wurden. Aber was rede ich… 😉

Zu schade bleibt es, dass man den ganzen wischofon-zombies auf den straßen nicht einfach wieder ein richtiges gehirn reinsetzen kann. Dabei wäre das so nötig!

Eine Antwort zu “Auch weiterhin keine hoffnung für die „generazjon smartfon“

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