Einsicht des tages

Jornalist stellt fest, mit viel destruktiver energie und niedertracht jornalisten unerwünschte menschen mit vorsätzlich einseitig präsentierten fakten und gezielten sabotahschen angehen, absägen, errufmorden. Als ob jornalist das nicht schon vorher gemerkt hätte, zum beispiel im redakzjonsalltag. Tja, sind halt jornalisten, gelernt ist gelernt. Ich habe dieses scheißpack in meinem ganzen leben nicht ein einziges mal irgendwie anders kennengelernt — bis dahin, dass ich hier in der lokalpresse (mit foto) von so einem tintenklexerarschloch als befürworter der EXPO 2000 präsentiert wurde, was mir fast ein jahrzehnt lang nachging und von mir als erhebliche rufschädigung betrachtet wird. Die fragen, die er mir gestellt hat, hat er mir nur zum schein gestellt, und meine antworten spielten keine rolle, er wusste schon vorher, was er schreibt. Ein richtiges arschloch eben. Ein jornalist eben. Die billig emozjonsaufkochende bildzeitung ist nicht etwa ein unfall des pressejornalismus, sondern die reich besetzte krone seiner vollendung, und alle, alle, alle eifern sie dieser krone nach.

Aber ich habe daraus gelernt, was ich von diesem krebsgeschwür namens jornalismus und seinen arroganten, menschenverachtenden zuarbeitern zu halten habe: dieses geschmeiß versteht nur eine einzige sprache: einen graden fausthieb in die dumme, verlogene scheißfresse.

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