2 Antworten zu “Überwachung des tages

  1. „mehrfach mündlich darauf hingewiesen“ haha. Anwälte wissen schon warum sie alles schriftlich haben wollen: damit sich hinterher keiner rausreden kann. Und wer sich weigert sich schriftlich zu dokumentieren, will nur nicht zu dem stehen, was er sagt.
    Sonst kann es eben schon mal passieren, dass jemand einen nachweislich schriftlich als „Faschisten“ beschimpft und als damit von höherer Stelle konfrontiert das komplett leugnet.
    Ich hab Journalisten übrigens schon mal meinen Namen aufgeschrieben. Nicht mal richtig abschreiben konnten die. Mündlich kommt da noch weniger raus als bei stiller Post.
    Kann übrigens nur jedem raten nach irgendwie brenzlich-grenzwertigen Situationen z.B. im Straßenverkehr, wo man nicht so genau weiß ob das noch ein juristisches Nachspiel hat, sich zeitnah ein Gedächtnisprotokoll des Geschehens aufzuschreiben. Damit schreibt man sich nicht nur den Stress von der Seele, sondern hat im Ernstfall etwas schriftliches vorzuweisen, was vor Gericht schon etwas Eindruck machen kann.

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