Überwachung des tages

Das Robert-Koch-Instituts (RKI) hat mit neuen Überlegungen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie eine Debatte ausgelöst. Konkret geht es um das Auslesen von Bewegungsdaten aus dem Mobiltelefon von Corona-Patienten, um Kontaktpersonen der Infizierten aufzuspüren und so die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. „Wir wissen inzwischen, dass das technisch möglich ist“, hatte RKI-Präsident Lothar Wieler gesagt

Corona wird irgendwann vorbei sein. Der von CDU, SPD, CSU, FDP, GRÜNEN und AFD herbeigesehnte totalüberwachungs- und polizeistaat allerdings nicht. 😦

Rechtsfreier raum des tages

Der rechtsfreie raum des tages ist bummskrankheitsminister Jens Spahn von der scheiß-CDU, der vorsätzlich und mit scheinbar unerschöpflicher krimineller energie die klare und recht eindeutige rechtsprechung des bummsverfassungsgerichtes ignoriert und damit eine grundgesetzfeindliche p’litik macht [archivversjon gegen das p’litisch gewünschte „vergessen im internetz“].

Man wartet auf das nächste Urteil

Lieber „verfassungsschützer“, da habt ihr eure verfassungsfeinde! Greift zu. Aber nicht so sanft wie bei den neonazis!

Gruß auch an die bleierne raute Angela Merkel, die verfassungsfeinde in ihre regierung berufen hat und nichts gegen offen und vorsätzlich grundgesetzfeindliche p’litik übernimmt. Und an einen scheißbummstag, der sich das von einer regierung bieten lässt, ohne energisch dagegen vorzugehen. Eure sonntagsreden vom rechtsstaat könnt ihr euch jedenfalls in den arsch stecken, aber alle miteinander! Ach, das ist seit 3072 tagen nix neues mehr. Um so schlimmer! 🤮

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat zum baffen erstaunen der ganzen erdkugel rausgekriegt, dass menschen nicht nur psychisch, sondern auch messbar körperlich krank werden, wenn sie einsam und/oder sozjal isoliert sind. Gar nicht auszudenken, der Offensichtlich, der ist genial; der kriegt bestimmt auch noch raus, dass menschen triebhaft sozjale lebewesen sind! Niemand hätte das jemals für möglich gehalten!

Kurz verlinkt

Simulierter Journalismus

Von einer umfassenden Berichterstattung waren deutsche Medien in der ersten Woche der Anhörungen zur Auslieferung von Julian Assange weit entfernt. Statt authentischen Schilderungen der Auseinandersetzung im Gerichtssaal präsentierte man eine Fassade von Journalismus – zusammenkopiertes Halbwissen, vorgetragen in selbstbewusstem Tonfall […] Offenbar verfolgte niemand den tatsächlichen Wortwechsel vor Gericht – und war zudem auch in der Lage, das Gesagte intellektuell zu begreifen und seine Bedeutung zu erfassen

Tja, wozu denn auch. Der content in jornalistischen medien wird ja nicht benötigt, weil man den leser informieren will, sondern weil man einen köder benötigt, ganz ähnlich wie beim angeln — einen köder, der nötig ist, damit die leute auch die psychomanipulative lüge der scheißreklame fressen. Denn das geschäft mit reklameplätzen ist das eigentliche geschäft der contentindustrie, nicht das geschäft mit jornalistisch erarbeiteten inhalten. Und dann entstehen eben gleichgeschaltete propagandainstrumente, die alle die gleichen NITF-ticker der großen agenturen ohne eigenes zutun ins redakzjonssystem übernehmen. Vom regierungsfrommen BRD-parteienstaatsfernsehen hätte man ja niemals etwas anderes erwartet… 😦

Stirb, scheißpresse, stirb! Denn wenn du nicht verreckst, scheißpresse, und du scherge der scheißpresse, du stinkender scheißjornalist, nicht mitverreckst, dann wird am ende der letzte erbärmliche rest der freiheit verrecken.

Wo der ganze fabrikneue müll schließlich landet…

…aus euren einwegverpackungen aus jahrhundertelang haltedem werkstoff und aus eurem ganzen plastik-techniktinnef, mit dem ihr euch das leben vollrümpelt, um ihn schon zwei jahre später wegzuschmeißen, was soll man auch sonst damit machen, akku kannste ja nicht tauschen und sicherheitsaktualisierungen gibts ja auch nicht mehr:

Kein Entkommen: Selbst in den Tiefen des Marianengrabens sind Lebewesen schon mit Mikroplastik verunreinigt, wie Proben belegen. So trug eine dort in rund 6.500 Meter Tiefe neuentdeckte Flohkrebsart eine PET-Faser im Bauch. Diese nur in der Tiefsee vorkommende Spezies haben die Forscher nun Eurythenes plasticus getauft. Damit wollen sie darauf aufmerksam machen, dass inzwischen kaum ein Lebensraum mehr frei von Plastik ist

Gruß auch an den homo sapiens, diesen ach so weisen menschen! Vielleicht fällt ihm ja noch eine lösung ein, wenn er sich davon erholt hat, dass er seine eigene art selbst als „weisen menschen“ bezeichnen durfte. 😦