Auch in dresden wird gemessert

Messerattacke in Dresden
Mutmaßlich rassistischer Deutscher sticht Libyer in den Hals

Das Opfer habe eine zehn Zentimeter lange und 1,5 Zentimeter tiefe Schnittwunde an der linken Halsseite erlitten […]

[Archivversjon]

Übrigens: ich finde in dem artikel keinerlei begründung für die in der überschrift vorgenommene bewertung dieses mörderischen messerhelden als „mutmaßlich rassistisch“ außer einem nicht näher erläuterten, im nichts schwebenden vorwurf der staatsanwaltschaft — nebst der informazjon, dass er schon einmal wegen einem „drogendelikt“ dran war und noch nie durch „rechte straftaten“ aufgefallen ist¹. Vermutlich fragen jornalisten heute bei derartigen bewertungen der ermittler nicht mehr nach, sondern übernehmen das einfach und bringen es als „kwalitätsjornalismus“ in presse und glotze. Genau so, wie sie vor ein paar jahren einfach die „dönermorde“ als bezeichnung für die NSU-mordserje übernommen haben. 😦

Wir alle müssen lernen, jornalisten als permanent psychomanipulative feinde unseres verstandes und sogar unseres lebens zu betrachten, die sich gern und billig und willig in den dienst jeder schlechten sache stellen, damit wir dieses scheißpack auch ja richtig behandeln.

¹Das strafgesetzbuch kennt keine derartige bewertung, deshalb die anführungszeichen. So, wie sich der tatverlauf liest, kann auch nicht von terrorismus oder dergleichen ausgegangen werden, sondern „nur“ von einem mordversuch.

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