Fefe des tages

Die „unsichtbare hand des marktes“ lässt gerade zur corona-epidemie das internetz in der BRD wegbrechen. Tja, so ist das, wenn man infrastruktur jahrzehntelang auf kante fährt und nix ausbaut, weil das ja den reibach schmälern würde. Na, da wünsche ich den telearbeitern und telearbeiterinnen aber viel spaß bei ihrer arbeit heute! Könnt ja mal der bummsregierung eine mäjhl schreiben, wie ihr das findet — wenn ihr wieder internetz habt.

Wenns hier die näxsten tage stumm wird, liegt das nicht daran, dass ich an corona erstickt bin, sondern daran, dass das BRD-internetz unter einer krise einfach weggebrochen ist. Da braucht man gar keine cyber-cyber-angriffe. Da reicht der ganz normale kapitalismus und der blöde p’litische glaube an die „unsichtbare hand“ des marktes, so dass auf p’litik einfach verzichtet wird. Genau wie im wohnungsbau. 😦

Gruß auch an die deutschen telekomiker! Teuer und taugt nix.

Eine Antwort zu “Fefe des tages

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