Linke nazifrauen analysieren corona

In der Taz vom 11. März drückt Fatma Aydemir ganz unverhohlen ihre Freude über das Coronavirus aus, in erster Linie aus antirassistischen Gründen: „Vielleicht ist diese Krise das Beste, was Europa passieren konnte“, denn das Virus treffe im Gegensatz zu Rassismus nicht nur marginalisierte Gruppen. Quarantäne und Isolation erachtet Aydemir als ausgezeichnete Gelegenheit für die Europäer, ihre Privilegien zu reflektieren. […] Sie meine das nicht zynisch, schreibt Aydemir über ihre zynischen Ausführungen. Für manche Antirassisten stellen offenbar selbst Krankheit und Tod noch „Chancen“ dar, um angebliche Privilegien zu „checken“

[Archivversjon]

Vielleicht sollte diese menschenverachtende tintenstolchin mit mal einen monat lang vom betteln leben. Oder als lagerhelferin arbeiten. Das erdet.

Und ja, das da oben ist ein zitat aus der „jungle world“, die hoffentlich auch beim verpeiltesten „linken“ nicht als irgendwie bürgerlich oder gar braun angesehen ist. Und das, was da so treffend ausgedrückt ist, sind aussagen, für die man mich schon einen nazi geschimpft hat:

Durch das Coronavirus tritt ein der Ökobourgeoisie inhärenter Sozialdarwinismus ganz offen zutage: Die Alten und Schwächeren werden zu Objekten des Hasses oder sind zumindest so egal, dass ihr Leben mit Freuden dem höheren Ziel geopfert wird

Alles, was nicht mehr verwirtschaftbar ist, kann sterben oder soll getötet werden. Ist eh nur eine krankheit, ein parasit am volxkörp… ähm… am planeten. Das ist „linkes denken“ des 21. jahrhunderts. Adolf Hitler wäre begeistert gewesen von diesen zu jedem denkverzicht fest entschlossenen antifaschist*innen. 🤮

Ich kann mich noch gut an früher erinnern, als „linke“ noch kommunisten, sozjalisten, syndikalisten, etc. hießen, recht klar definierte und diskutable standpunkte hatten und bei ihren „analysen“ nicht von „rassen“ und geschlechtern sprachen, um damit ihre mehr oder minder unverholenen ihre mordsgeilen feminazifantasien der marke „die weißen alten männer sollen alle abkratzen“ zu „begründen“, sondern stattdessen noch von klassen sprachen, von ökonomischen situazjonen, vom sein, dass das bewusstsein bestimmt… ach!

Wo der priestermangel der katolen herkommt…

erklärt mal Frédéric Martel [archivversjon]:

Wer in den 1940er- und 50er-Jahren als junger Mann seine homosexuelle Neigung entdeckte, fand in der römisch-katholischen Kirche einen Zufluchtsort.

Dort wurde die angebliche Schwäche zu einer Stärke: „Man lebt ausschliesslich unter Männern, kann die Kleidung anziehen, die man will, und – das Wichtigste – man muss weder heiraten noch Beziehungen mit Frauen eingehen, ohne verdächtig zu wirken.“

Deshalb gebe es heute, in einer zunehmend liberalen Gesellschaft, kaum noch Männer, die Priester werden wollen, so Martel

Katolizismus: nichts als eine instituzjon gewordene, gewaltige neurose der sexualverdrängung. Kein wunder, dass die durch und durch absonderlich und krank wirken. Aber die vorstellung, dass der vatikan wohl leer wäre, wenn sämtliche schwulen die katolische kirche verließen, ist schon sehr erheiternd. 😀

Wissenschaft des tages

Ein Ergebnis lautet: Extreme Einkommensungleichheit – einer hat fast alles, die anderen nahezu nichts – macht Kooperation unmöglich. Interessanter ist, dass sich soziale Unterschiede kompensieren lassen, wenn die besser ausgestatteten Spieler zugleich spendabler sind. Das gilt freilich auch umgekehrt: Die Zusammenarbeit gelingt nur, solange die großzügig spendenden Teilnehmer über ausreichendes Einkommen verfügen; sonst verarmen sie rapide

Wahnsinn des tages

Leute, die wegen corona viel mehr fresschen gehamstert haben, als sie fressen können — und dann ist auf einmal das haltbarkeitsdatum abgelaufen und das ganze fresschen wandert in die mülltonne [link geht auf einen englischsprachigen text, archivversjon]. 🤦

Tja, so ein gehirn ist halt viel nützlicher, wenn man es auch mal benutzt. 🧠

Katolizismus des tages

Ist schon bitter, wenn der obermagus der katolen seinen zauberspruch gegen corona spricht und zur zusätzlichen unterstützung seiner gottesvertreterlichen worte einen zauberstab… ähm… einen antiken, im seuchenzeiten angeblich wundertätigen kreuzfetisch aus der hl. rumpelkammer nach draußen stellt, und dann fällt regen auf das ding und es fängt an, zu verrotten [archivversjon]:

Das Holz des jahrhundertealten Kreuz ist nach zwei Stunden Wasseraufnahme inzwischen aufgequollen. An einigen Stellen des Firnisses haben sich Blasen gebildet, die Temperafarbe hat sich an mehreren Stellen gelöst. Die Restauratoren versuchen derzeit, das Kreuz zu retten

Aber gegen corona wird es helfen! Müsst ihr ganz feste dran glauben!

Auch in hannover gibts katolen…

…und davon gar nicht mal so wenige. Hildesheim ist sehr nahe, und hannover ist für hildesheimer eben die nächste „große“ stadt. Die polizei hat gestern in hannover eine hl. röm.-kath. coronaparty aufgelöst [archivversjon].

Die Gemeinde akzeptierte zwar die Entscheidung, konnte sie aber inhaltlich nicht nachvollziehen

Menschen, die in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte sind, können so einiges nicht nachvollziehen…