Lehren aus wuhan

Man hat in Wuhan eine klare Relation zwischen der Länge der Arbeitsschichten und der Überlebenswahrscheinlichkeit der Patienten sowie der Ansteckungswahrscheinlichkeit der Krankenhaus-Mitarbeiter entdeckt. In der ersten hektischen Phase arbeiteten Ärzte und medizinisches Personal in Wuhan oft 12 bis 14 Stunden. Sehr viele Helfer haben sich damals angesteckt. Diese Entwicklung sehen wir auch in Italien und Spanien. Erst als in China sehr viel mehr Personal zur Hilfe kam und die Schichten sich auf sechs Stunden verkürzten, sanken die Ansteckungs- und Sterberaten. Das Personal konnte sich dann sehr viel genauer an die Vorschriften halten […] Die Lehre für Deutschland und Europa ist, dass eine Sechs-Stunden-Schicht Leben rettet

Überstunden und überarbeitung im krankenhausbetrieb töten menschen. In diesem sinne wünsche ich den BRD-bewohnern, die von dreifachschicht-ärzten und -pflegern in BRD-krankenhäusern behandelt werden, ein frohes sterben. Könnt ja den dank an Jens Spahn auf den grabstein meißeln lassen! Und natürlich den dank an die märkte, für die ihr gestorben seid. Da weiß man, dass es nicht sinnlos war!!!!elf!!1!!1!

2 Antworten zu “Lehren aus wuhan

  1. Ich finde es übrigens „voll toll“, dass hier schön Fascho-Scheiße postet. Corona hat schon so manchen zum Nazi gemacht.

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