Und nun zum spocht

Ein notleidender wirtschaftszweig, der jetzt wegen corona einfach webbricht, weil gerade mal nicht die obszönen milljönchen im hunderterpack kommen, ist der als reklameköder regelmäßig aufgeführte scheißbrüllball:

13 der 36 Profivereine droht wegen der Corona-Pandemie die Insolvenz noch in dieser Saison – zwölf haben bereits die nächste Fernsehrate abgetreten, um aktuell ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können

Es scheint in der BRD kaum noch ein unternehmen zu geben, das mal zwei, drei monate ohne staatliche hilfe bestehen könnte. Der wichtigste unterschied zu sozjalistischen staaten: der reibach dieser unternehmen ist natürlich privat, nur die verluste werden gern auf den staat abgewälzt und rücklagen werden niemals gebildet.

Lasst wenigstens die scheißbrüllballvereine mal pleitegehen!

2 Antworten zu “Und nun zum spocht

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