Hl. röm.-kath. kinderfickersekte des tages

Schwere Vorwürfe rücken ein ehemaliges katholisches Heim für schwer erziehbare Jungen ins Visier der Justiz […] Er schilderte Entsetzliches, sprach von Prostitution, von „Anschaffen“ und „Sexpartys“. „90 Prozent der Jungen gingen am Wochenende los und beklauten die Dorfbewohner, 10 Prozent fuhren zum Anschaffen nach München.“ Zwei seiner Freunde hätten sich erhängt – einer davon in der Dusche mit einem Schal von 1860 München. Auch er selbst habe schon als Kind versucht, sich das Leben zu nehmen

Und natürlich lief das mal wieder jahrzehntelang, ohne dass sich jemand dafür interessierte. Aber hey, hauptsache, man zensiert zum „jugendschutz“ irgendwelche kompjuterspiele, kämpft gegen eingebildete „rechtsfreie räume“ im überregulierten BRD-internetz, macht scharfe gesetze gegen häjhtspietsch (früher unter deutschen begriffen wie „freie meinungsäußerung“, „geschmacklosigkeit“ und „dummheit“ bekannt) und lässt die hl. röm.-kath. kinderfickersekte mit ihren ausgedehnten kinderficker-geheimbünden einfach weitermachen, die ist ja systemrelevant und staatstragend! 🤮

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.