Wischofonzwang des tages

Noch schlechter steht es mit der „Datensouveränität“ bei Nutzern ohne eigenes Mobilgerät aus. Sie könnten ab Januar 2021 für ein Jahr lang nicht einmal die über sie in der ePA gespeicherten Daten einsehen. Erst ab 2022 sollen Krankenkassen verpflichtet werden, diesem Personenkreis in ihren Geschäftsstellen technische Einrichtungen für die ePA-Verwaltung zur Verfügung zu stellen

Müsst ihr verstehen, leute: an die über euch gespeicherten gesundheitsdaten kommt ihr nach dem willen unserer geliebten bummsregierung nur mit einem wischofon dran, scheißegal, ob dieser enteignende, technikverhindernde krüppelkompjuter sicherheitslücken groß wie scheunentore hat und keine softwäjhraktualisierungen mehr bekommt! Stattdessen gibt es halt trojanische äpps, aber zehnmal schlimmer als damals mit windohs 95/98/ME. Es ist völlig unmöglich, euch die über euch gespeicherten daten auf einem kompjuter zur verfügung zu stellen, den ihr selbst in eigener verantwortung mit derjenigen softwäjhr betreibt, die ihr für richtig und angemessen haltet. Es wäre ja auch voll scheiße für unsere geliebte bummsregierung, wenn nicht in absehbarer zeit jeder mit so einer scheißwanze rumliefe.

Menschen fragen, jornalisten antworten…

Frage: woran erkennt man eigentlich einen drogenhändler?

Die antwort gibt das fachmagazin für stammtisch-faschismus und fäjhknjuhs, die bildzeitung: natürlich an seiner hautfarbe.

Aber hauptsache das internetz wird wegen diesem ständigen rassistischen häjhtspietsch mal so richtig durchzensiert! Die scheißpresse duldet keine konkurrenz beim hetzen.

Kinderfickersekte des tages

„Es ist beschämend, wie immer neue Fälle sexualisierter und auch spiritueller Gewalt gegenüber Kindern, Jugendlichen, Frauen und gar Ordensfrauen an die Öffentlichkeit kommen“, sagte „Wir sind Kirche“-Sprecher Christian Weisner der Deutschen Presse-Agentur in München

Aha, diejenigen, die sich so weitgehend mit den hochnotfrommen satanischen gewalttätern aus der hl. röm.-kath. vergewaltigungs- und kinderfickersekte identifizieren, dass sie in der kurzform „wir sind kirche“ von sich selbst sagen, dass sie die hl. röm.-kath. vergewaltigungs- und kinderfickersekte sind, finden es also vor allem beschämend, dass die machenschaften der hl. röm.-kath. vergewaltigungs- und kinderfickersekte „an die öffentlichkeit“ kommen.

Mit verlaub: das passt! 👿

Der beste tag für einen kirchenaustritt ist übrigens heute. Es gibt keine reform, die etwas gutes hervorbringen kann, weil der gesamte kristliche satanshaufen von seinen wurzeln bei Paulus her verdorben und vergammelt ist.

Fäjhknjuhs des tages

Wenn die NZZ einfach und ungeprüft vom zwitscherchen abschreibt, dann kommen halt auch mal fäjhknjuhs raus [archivversjon].

Ich sehe übrigens keinen grund, warum ich annehmen sollte, dass andere meldungen in der jornallje besser rescherschiert sind. Alles, was benötigt wird, um eine todesmeldung durch einen angeblichen S/M-kanal des suhrkamp-verlages zu verifizieren, ist ein einziges telefongespräch. Die haben eine PRessestelle beim suhrkamp-verlag. Die telefonnummer dieser PRessestelle liegt in jeder großen redakzjon herum. Die haben doch wohl auch schon telefon in der schweiz, oder? Die haben doch sicher auch schon mal davon gehört, dass S/M-konten von prominenten und unternehmen immer wieder mal gecräckt werden, oder? Aber der eine anruf wäre zu viel sorgfalt gewesen. Schließlich muss der geile, klickaktive content schnell gebracht werden, bevor ihn jedes feld- und wiesenblättchen hat. Das ist besser für die reklameplatzvermarktung, also für das eigentliche und einzige geschäft der scheißpresseverleger.

Immerhin wird die falschmeldung transparent als solche ausgewiesen, so dass jeder link darauf auf eine korrektur verlinkt. BRD-scheißjornalisten kriegen das nie hin, die löschen so eine peinlichkeit einfach und sonnen sich wieder in der stinkenden lüge ihrer unfehlbarkeit und deshalb schwimmen ihre fäjhknjuhs oft noch wochenlang durch das internetz. Insofern zeigt die NZZ sogar im fäjhl noch guten stil. 😉