In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen waren der 46-jährige Mann aus Neustadt am Rübenberge sowie sein 47-jähriger Begleiter (ebenfalls aus Neustadt) gegen 03:00 Uhr in der hannoverschen Innenstadt unterwegs. Hier kam es an der Nordmannpassage mit einem 28-Jährigen und einem bislang unbekannten Mann aus bisher ungeklärter Ursache zu Streitigkeiten. Dabei wurde der 46-jährige Neustädter durch den 28-Jährigen mit einem Messer verletzt

Das kennen wir ja alle, dass man mal „durch ein messer verletzt“ wird, wenn man streitigkeiten hat. Aber hej, leute, seid beruhigt und schlaft weiter, die faktensünder von der aktuellen kamera sagen euch ja, dass es überhaupt keine belege für die locker sitzenden messer gibt und dass ihr euch das folglich einfach nur einbildet oder dass ihr auf nazipropaganda reingefallen seid [archivversjon].

Scheißjornalistischer propganda-hirnfick des tages

Wisst ihr, wie man die forderung nach datenschutz bei gesundheitsdaten jetzt nennt? Im fischblatt „süddeutsche zeitung“, von mir oft liebevoll alpenprawda genannt, nennt man die forderung nach menschenrechtlich gebotenem datenschutz bei gesundheitsdaten jetzt einen „glaubenskrieg“. Und diese datenschutz-dschihadisten sind wirklich ganz fürchterbar und schlimm und terrorkrieg…

Anfang April klang alles nach einer Heldengeschichte. Mehr als 130 Wissenschaftler aus ganz Europa schließen sich zusammen und entwickeln ein idealistisches Projekt. Sie tüfteln Tag und Nacht an der Plattform Pepp-PT, weil sie ein Ziel eint: Sie wollen helfen, Covid-19 zu besiegen – mit Hilfe von Handydaten. „Ich habe noch nie ein derart kooperatives Projekt gesehen, bei dem einzelne Egos keine Rolle spielen“

…wenn sie so viel idealismus und heldentum einfach nur sinnlos kaputtmachen! 🔫

Und dann gibt es auch noch solche coronafreunde und dschihad-sympatisanten wie diesen Fefe, die ihnen dazu die passend rausgepickten verse aus den grundlagen des datenschutzes durch unterlassung sinnloser datenspeicherung vorlesen und von einer „fraktalen verkacktheit“ ähnlich zum BER sprechen. ⛪

Ach ja, Fefe, ich muss ihn gleich mal zitieren, nur wegen dieses goldstückchens:

Ihr wisst, dass ich Recht habe, wenn sie das jetzt nach Strich und Faden verkacken, und dann sagen, die Datenschutzanforderungen seien Schuld gewesen. Dann wisst ihr, dass sie euch dreist ins Gesicht lügen

Grafik aus einer Werbung aus den Achtziger Jahren: Die Steigerung von Bingo heißt Bingo Gold.

Zu schade, dass die wohlklingenden und leeren datenschutz-versprechungen der ach so idealistischen überwachungsstaatsdienlichen hilfsüberwacher trotz der geheimgehaltenen kwelltexte für die BRD-wanzen-äpp mit corona-vorwand in nichts zusammenfallen, wenn man nur mal oberflächlich hinschaut. Die haben sich nicht einmal um datenschutz bemüht! Nicht einmal ein kleines bisschen!

Einmal ganz davon abgesehen, dass ich mir garantiert keine softwäjhr eines staates freiwillig installieren würde, der in der vergangenheit schon illegale und offen grundgesetzwidrige schadsoftwäjhr auf kompjutern seiner bewohner installiert hat. Ganz im gegenteil: fickt euch selbst, ihr arschlöcher! 🖕

Hej, ihr nach scheiße stinkenden scheißjornalisten da bei der alpenprawda, die ihr sicherlich auch unter Mielke, Hitler oder Stalin was geworden wäret: wenn euch die menschenrechte in der BRD nicht mehr gefallen, dann geht doch nach scheiß-nordkorea! Da könnt ihr auch gern eure lesergängelung versuchen, dass man sich bei euch anmelden muss und euch nach möglichkeit sogar geld geben soll, damit man eure propagandajauche auch lesen kann.

Kommt, macht einfach so weiter und kackt euren lesern immer schön ins gesicht, dann klappt es bestimmt irgendwann mit dem „paid content“! :mrgreen:

Feminismus des tages

Auf dieser pseudojornalistischen webseit der alpenprawda für „jüngere leser“ ruft heute Magdalena Pulz mit benzinkanister und flammender fackel das letzte gefecht des feminismus aus [archivversjon]. Bitte gut festhalten, es ruckelt während der fahrt ein bisschen im oberstübchen:

Es ist wahr: Nach der Einführung von Gendersternchen, der Öffnung von Zigarrenclubs für Weibsvolk und diversen Quoten-Diskussionen will ich den Männern auch noch das Herzstück ihres Testosteron-Tempels wegnehmen: ihre Anzüge. Das liebste ihrer Kleidungsstücke, und vermutlich – nein, sicher sogar – das schönste. Ja, verdammt, Männer in Anzügen sehen super aus. Ich will Hemden, Hosen und Sakkos trotzdem annektieren, will sie in eine riesige Tonne werfen und verbrennen. Metaphorisch zumindest. Für mich sind Anzüge einfach das ärgste Kleidungsstück von allen. Denn hinter der gebügelten Fassade von klarem Schnitt und edlen Kanten versteckt sich der Endgegner unserer Gesellschaft: das Patriarchat

Nun, frau Pulz, wenn ihnen nicht gefällt, dass sich menschen einfach das anziehen können, was sie wollen, was sie für angemessen halten oder — manchmal sogar — was ihnen gefällt, dann kann ich ihnen nur sagen, dass sie sich mit der BRD den falschen staat zum leben und mit dem jornalismus den falschen beruf ausgesucht haben. Mein tipp an sie, frau Pulz: wandern sie nach nordkorea aus und treten sie der nordkoreanischen armee bei, wo männlein und weiblein alle die gleiche und vorsätzlich gleichmachende uniform tragen. Ich gratuliere ihnen jetzt schon zu ihrem großartigen sieg für die frauenrechte, scheiß auf die menschenrechte! 💩

(Nein, ich trage keinen anzug.)

Corona des tages

Die größte drogenparty der welt fällt in diesem jahr aus [archivversjon]. Ich gratuliere den einwohnern münchens dazu, dass sie dieses jahr keine überfüllten S- und U-bahnen mit lauter japanern und chinesen haben, die einfach keinen suff vertragen. Münchner gehen zu dieser von wucherpreisen geprägten tuhristenabmelke ja eh nicht mehr hin und setzen sich lieber in die schönen biergärten unter schattige kastanjen… 🍻

Astronomie des tages

Der schon seit über einem jahrzehnt „bekannte“ und teleskopisch sichtbare exoplanet um formalhaut war gar kein planet, sondern eine staubwolke:

Denn mittlerweile ist das Objekt Fomalhaut b verschwunden und aus den Beobachtungsdaten geht hervor, dass es kontinuierlich verblasste. „Unsere Analysen, die alle verfügbaren Hubble-Archivdaten über Fomalhaut umfassen, legen nun nahe, dass das planetengroße Objekt niemals ein Exoplanet war“, resümiert Gaspar. Die beiden Astronomen kommen zu dem Schluss, dass es sich um eine expandierende Wolke aus sehr feinen Staubpartikeln gehandelt hat, die durch die Kollision zweier Himmelskörper entstanden ist

Tja, die entfernungen sind groß, die beobachtungen sind viele, und gern und oft wird das gesehen, was der betrachter sich so sehnlich wünscht — nicht nur in der astronomie. Zum glück korrigiert die wissenschaft — in gegensatz zur psychisch-dummen religjon und zur aus dem gleichen psychischen holz geschnitzten ideologie — irgendwann einmal ihre fehler. 😉