Na, habt ihr lust, euch eine äpp von den bundestrojaner-arschlöchern auf eurer händi zu installieren?

In der Theorie könnten Angreifer im Grunde die meisten legitimen Apps aus Google Play hijacken, um so beispielsweise an persönliche Daten zu kommen. Das ist durchaus als kritisch einzustufen. Damit eine Attacke erfolgreich ist, muss auf einem verwundbaren Android-Gerät aber bereits eine bösartige App installiert sein. So wie es aussieht, ist der Angreifer auf die Mithilfe von Opfern angewiesen, damit sie einen Fuß in Systeme setzen können

Niemals, niemals, niemals würde ich mir vom 0zapftis-staat BRD eine softwäjhr auf einen persönlich genutzten kompjuter spielen lassen. Sorry, scheiß-BRD, aber was das betrifft, hast du komplett und unheilbar verschissen. Wer dir vertraut, ist einfach nur ein merkbefreiter idjot.

Und jetzt viel spaß bei der fernkontoführung mit eurem wischofon. Und immer schön damit bezahlen, kontaktlos und hygjenisch, versteht sich. Und wenn ihr euch ein system aufspielt, für das ihr wenigstens sicherheitsaktualisierungen kriegt, dann läuft eure scheiß fernkontoführungs-äpp nicht mehr. Könnt euch ja ein neues händi kaufen. Schon doof, wenn man so doof ist, sich so eine gängelscheiße andrehen zu lassen.

Kurz verlinkt

Geplantes Patientendaten-Schutz-Gesetz schützt Patientendaten nicht

[…] Krankenkassen als Herausgeber der Gesundheitskarte, dem Zugangsschlüssel zur kommenden elektronischen Patientenakte und damit Deutschlands größtem Gesundheitsdatenschatz, sollen mit dem Gesetzentwurf zudem von den Sanktionen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ausgenommen bleiben

Ach!

Informatiker:
Die Corona-App „ist wie ein trojanisches Pferd“

Es sei ein „bisschen Zauberei, was die Leute jetzt von Handys erwarten“, kritisierte er eine „teils ungerechtfertigte Technikgläubigkeit“ bei vielen Befürwortern digitaler Tracing-Anwendungen. Die Gesellschaft werde die Pandemie damit nicht eindämmen können. Apple und Google lobte er zwar dafür, sich mit ihren Schnittstellen für Infektionswarnungen via Bluetooth-Abstandsmessungen für eine dezentrale Lösung ausgesprochen zu haben. Dass es damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den Betriebssystemen Android und iOS „längst schon drin waren“ und die Tech-Riesen nur noch „ein bisschen Finetuning“ hätten betreiben müssen. Supermärkte etwa nutzten Beacons auch bereits, um zu tracken, wer vor welchen Waren in Regalen wie lange stehenbleibe […] Der GI-Chef hofft nun, dass Apple und Google Wort halten und man „das Zeug später auch wieder deaktivieren“ könne

Die hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt.

Mutmaßliches geistiges eigentum des tages

Projekt gutenberg ist in italjen vorerst ratzefummel wegzensiert. Offenbar hält es jemand in italjen für ein pöses verbrechen, wenn eine nicht profitorientierte organisazjon digitalsierte bücher zum daunlohd anbietet, die längst keinem urheberrecht mehr unterliegt.

Auch weiterhin viel spaß in der lustigen welt des so genannten „geistigen eigentums“! Endlich ist auch die bücherverbrennung digital! In der BRD sind wir ja nix anderes mehr gewohnt. Aber hej, hauptsache, ihr könnt striehmen, bänken und kaufen. Und natürlich totalüberwacht werden. Was wollt ihr mehr? Reicht euch doch.