Ach!

Informatiker:
Die Corona-App „ist wie ein trojanisches Pferd“

Es sei ein „bisschen Zauberei, was die Leute jetzt von Handys erwarten“, kritisierte er eine „teils ungerechtfertigte Technikgläubigkeit“ bei vielen Befürwortern digitaler Tracing-Anwendungen. Die Gesellschaft werde die Pandemie damit nicht eindämmen können. Apple und Google lobte er zwar dafür, sich mit ihren Schnittstellen für Infektionswarnungen via Bluetooth-Abstandsmessungen für eine dezentrale Lösung ausgesprochen zu haben. Dass es damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den Betriebssystemen Android und iOS „längst schon drin waren“ und die Tech-Riesen nur noch „ein bisschen Finetuning“ hätten betreiben müssen. Supermärkte etwa nutzten Beacons auch bereits, um zu tracken, wer vor welchen Waren in Regalen wie lange stehenbleibe […] Der GI-Chef hofft nun, dass Apple und Google Wort halten und man „das Zeug später auch wieder deaktivieren“ könne

Die hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt.

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