Aber mein linux ist doch sicher

Mittels […] Fuzzing haben Sicherheitsforscher insgesamt 26 Programmierfehler in USB-Treibern entdeckt. 18 davon betreffen verschiedene Linux-Kernelversionen; wiederum zehn dieser Linux-Bugs erhielten aufgrund von ihnen ausgehender hoher Sicherheitsrisiken CVE-Nummern. Vier weitere Bugs betreffen Windows 8 und 10, drei stecken in macOS 10.15 Catalina und einer im freien BSD-Derivat FreeBSD 12 […] Für elf der Linux-Bugs übermittelten die Forscher – teils schon Ende 2018 – Patches, die in die Kernel-Entwicklung einflossen

Eine für einen an- und vorgeblichen fachverlag extrem peinliche formulierung habe ich im zitat ausgelassen. Denn „automatisierte tests“ gibt es viele, und „fuzzing“ ist etwas sehr spezjelles, nämlich, kohd mit kwasi-zufälligen daten zu konfrontieren, um mal zu schauen, wie „gut“ die fehlerbehandlung ist.

Aber schön, dass die fehler seit anderthalb jahren gefixt sind.

Und schön, dass die ganzen ändräut-telefone alle einen aktualisierten linux-kern gekriegt haben. Oh, haben sie nicht? Na, dann viel spaß mit irgendwelchen billigen china-dingern, die ihr an eure wischofone dranstöpselt, zum beispiel diese externen batterien! Und immer schön mit dem wischofon bezahlen und die fernkontoführung damit machen! Demnächst auch eure gesundheitsdaten damit verwalten!

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