Vermehrt euch doch durch knospung!

Die ständige, von der gesamtheit der presse und glotze mal offen und mal unterschwellig durchgezogene sexistische beschimpfung aller männer als vergewaltiger und unterdrücker zeigt ihre ersten früchte: ein drittel der jungen männer in den USA hat gar keinen sex mehr. Vor zehn jahren war es nur ein fünftel. Und die zuchtwahl durch die frauen zeigt auch weiterhin vollen erfolg:

Männer mit niedrigerem einkommen oder teilzeit-beschäftigung […] haben häufiger als jemals zuvor keinen sex.

Tja, so ist das in einer welt, in der bei männern nur die scheckkarte als erotisch empfunden wird.

Aber hej, liebe frauen, so könnt ihr doch gleich viel besser als bauhelfer, industrietaucher oder dachdeckergehilfin arbeiten, wenn ihr nicht ständig abferkeln müsst, weil ihr nicht mehr ständig rumvögelt. Dafür habt ihr doch gekämpft: dass ihr endlich genau so ausgebeutet, verbraucht und weggeschmissen werden könnt wie die männer… ich wünsche euch viel spaß.

Oh, doch lieber „reich gefreit, nie bereut“? :mrgreen:

2 Antworten zu “Vermehrt euch doch durch knospung!

  1. Die sexistisch-feministische Beschimpfung der Männer halte ich kaum für eine Grund, dass (junge) Männer signifikant weniger Interesse an Sex haben.
    Das Partnerwahlverhalten der Frauen, die gerade keine Feministen sind, wie es Berhard Ludwig in seinem Seminarkabarett //Anleitung zur Unzufriedenheit in der Partnerschaft// beschrieben hat, schon weit eher. Es bleiben dadurch rein mathematisch die Underdogs und die „guten“ Frauen, die sich nicht in jungen Jahren ein alpha-Männchen, das ihren Ansprüchen genügt, sichern konnten, übrig. Jedenfalls wenn man von einem monogamen Sexualpartnermodell ausgeht. Doch die Rache dieser von beiden Geschlechtern betriebenen, gnadenlos materialistischen Partnerwahl bleibt nicht aus: wenn die Frau in der Beziehung und im Leben 10 Jahre älter geworden ist und nicht mehr die Ansprüche des alpha-Männchens an Jugend, Schönheit, Fruchtbarkeit und Sex erfüllt, lässt sie das alpha-Männchen mit dem Nachwuchs sitzen und sucht sich eine die 10 Jahre jünger ist. Wer sich seinen Partner nach materialistischen Gesichtspunkten aussucht, darf sich nicht wundern, dass er aus ebenso materialistischen Gründen wieder verlassen wird. Bis auf die wenigen Top-Männchen, die ihr Alter mit der Brieftasche locker kompensieren können, sitzen sie am Ende alle mit leeren Händen da: die Underdogs, die „guten“ Frauen und die alleinerziehenden, sitzengelassenen Mütter.

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