Eine Antwort zu “Was hat uns denn noch ganz dringend gefehlt?

  1. Die Post, dein Freund und Helfer. Aber nur bei „Privatkunden“. Privat bin ich auch, aber die Post in Berlin schafft es nicht einen Brief durch den Schlitz meiner Wohnungstür zu schieben. Zusteller sind ja Behinderte die zu Fuß den ersten Stock nie erreichen. Wie wäre es mit die Post für Rentner?

    Päckchen nach Art, wir haben sie nicht angetroffen. Mit dem Kärtchen darf der müde Rentner zur Corona Zeit durch die Gegend latschen, um den Päckchen Automaten in freier Wildbahn zu finden. Dann steht das Rentnerlein vor dem Automaten und sucht den Schlitz, um sein Kärtchen einzuscannen. Wo das sein soll, ich habe keine Ahnung. Eine Service Telefonnummer am Automaten sucht man vergeblich. Hat man sich nicht Corona mäßig von Passanten angesteckt, latscht man mit leeren Händen wieder nach Hause.

    Niemand versucht das Päckchen ein zweites mal zuzustellen. Ein Kärtchen mit wann und welche Uhrzeit macht man ja nicht. Das Päckchen landet nach Wochen schließlich wieder beim Absender.

    Service ist eben alles. Viel Spaß die Jungen von heute, sind die Rentner von morgen. Spaß pur und Kotzen bis zum Anschlag, nennt man das schöne Rentenleben schon heute. Das ist besonders lustig, wenn man vieles nicht mehr selbst kann, dann beginnt das Abenteuer nach „Hilfe“ suchen, die dann auch kaum funktioniert.

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