Wissenschaft des tages

Was sich nicht alles im universum finden könnte, wenn man mal drüber nachdenkt! Blaneten zum beispiel. Das ist zwar noch sehr spekulativ und durch keine beobachtung belegt, klingt aber für ein paar völlig mögliche sonderfälle durchaus plausibel. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich nicht mehr den nachweis eines blaneten erleben werde. Die möglichen effekte auch eines sehr großen blaneten sind einfach zu klein im vergleich zum benachbarten schwarzen loch und dürften aus der ferne in den unregelmäßigkeiten hochenergetischer prozesse einfach untergehen. Vielleicht sind sie sogar gar nicht nachweisbar, wenn man nicht gerade ein supermassives schwarzes loch in seiner nähe hat. Aber wenn man ein supermassives schwarzes loch ein bisschen zu nahe in seiner nähe hat, ist das wegen der doch etwas heftigen synkrotronstrahlung aus der akkrezjonsscheibe nicht so günstig für die entstehung irgendwelcher lustiger kohlenstoffklumpen mit erkenntnisdrang, die mit fernrohren in den himmel gucken…

Eine Antwort zu “Wissenschaft des tages

  1. Die Sternengucker schauen in die Ferne, um der Erde den Rücken zu kehren. Den Mist auf der Erde kann ja ein anderer zusammen fegen. Der nächste Exoplanet ist unser, damit auch das Universum letzten Endes von der menschlichen Art der Verwüstung und Zerstörung was hat. Fragt sich nur ob die Aliens da mitspielen.

    Vielleicht kommt ja ein schwarzes Wanderloch oder mal ein Neutronenstern vorbei. Die fangen wir ein und basteln uns eine Waffe daraus. Naja jedenfalls immer schön starr ins All blicken, hier gibt es ja bald nichts mehr zu sehen.

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