Fährt hier jemand tesla?

Fahrern, die den Touchscreen während der Fahrt zu ausführlich bedienen, droht der Verlust des Führerscheins. Das haben Karlsruher Richter jetzt im Fall eines Tesla-Autos entschieden

Weg mit dem lappen! Gefällt mir! 👍

(Das ist nämlich kein bisschen besser als die ganzen händi-idjoten, die blind mit ihren raseblechen durch die stadt fahren. Wenn ihr auto fahrt, guckt euch bitte die verdammte straße an! Wenn ihr fuffzich fahrt und nur eine scheißsekunde auf das scheißdispläjh guckt, dann fahrt ihr schon vierzehn meter blind. Und ihr guckt da viel länger als eine sekunde drauf. Und ihr fahrt schneller als fuffzich, wenn ihr könnt. Ich sehe das immer wieder. Ich muss ja drauf achten. Als radfahrer ist man nun einmal das kanonenfutter des straßenverkehrs.)

„Ditschitäll first, bedauern second“ des tages

Dummerweise hat er das damals vergebene Passwort vergessen. Zum Glück gab es unter dem Passwort-Eingabefeld den Hinweis: „Auf dieser Seite können Sie Ihr Passwort unter Eingabe Ihres Benutzernamens zurücksetzen.“ […] War da nicht noch was mit Sicherheit? Nein. Keine Sicherheitsabfrage, keine Rückfrage an die hinterlegte E-Mail-Adresse, nichts. Einfach für den Benutzernamen ein neues Passwort eingeben und schon konnte er seine Daten einsehen oder auch die Bewerbung löschen

🤦

Zu schade, dass man diese DSGVO-bußgelder nicht gegen behörden verhängen kann. Oder vielleicht noch besser: den typen, die diesen murks abgenommen haben, von sold und altersversorgung abziehen kann.

Allen bewohnern der BRD wünsche ich auch weiterhin viel spaß bei der vorstellung, dass ihre daten beim staat schon irgendwie sicher sein werden. Für die sonst waxende liste taugt dieses beispiel nicht, denn es wurde ja nix „veröffentlicht“, sondern die daten waren vom ersten tag an öffentlich zugänglich, wenn man nur benutzernamen richtig errät.

S/M des tages

Twitter steht eine Millionenstrafe der US-Regulierungsbehörde Federal Trade Commission (FTC) ins Haus. Das kündigte das Unternehmen in einer Börsenmeldung an. Die Strafe könnte sich demnach zwischen 150 und 250 Millionen Dollar bewegen. Zwischen 2013 und 2019 hatte Twitter Telefonnummern und E-Mailadressen für gezielte Werbung genutzt, obwohl es gegenüber seinen Nutzer:innen behauptet hatte, diese Daten nur für Sicherheitszwecke und 2-Faktor-Authentifizierung angefordert zu haben. Diese Praxis gestand das Unternehmen im Oktober 2019 ein und sagte, dass die werbliche Nutzung „unbeabsichtigt“ geschehen sei

So so, „unbeabsichtigt“. In der BRD wäre das zwitscherchen damit durchgekommen und hätte eine völlig lächerliche strafe bekommen.

Allen menschen, die an irgendwelche börsennotierte klitschen ohne seriöses geschäftsmodell, aber dafür mit hang zur trojanerprogrammierung und asozjalen datensammelei ihre telefonnummer verraten, um irgendetwas „sicherer“ zu machen, wünsche ich auch weiterhin viel spaß mit ihrer dummheit. Ist doch schön, wenn jemand anruft. :mrgreen:

Nach angriffen auf jornalisten…

Also ich hätte volles verständnis dafür gehabt, wenn die menschen in der früheren DDR dem Karl-Eduard von Schnitzler das fressbrett bei erster gelegenheit aus dem lügenmaul gestiefelt hätten, wenn das auch ein beklagenswerter und nicht gerade zivilisierter umgang gewesen wäre. Wie es ein deutsches sprichwort sagt: wie man in den wald hineinruft, so schallt es zurück, und die verachtung, die man so gern und reichlich massenmedial verstärkt austeilt, möchte doch auch einmal zurückgegeben werden.

In diesem sinne, scheißjornalist: sei froh, wenn du nur beschimpft und verachtet wirst, statt von einem „angriff“ zu flennen, als ob es richtig was auf die zähne gegeben hätte und gleich die „pressefreiheit“ in gefahr zu sehen. Und denk mal darüber nach, ob es dafür einen konkreten grund geben könnte, du herzkaltes und hirnverwestes arschloch, das sich als „vierte gewalt“ fühlt, aufführt und im volxerziehungsmodus alle anderen menschen ohnmächtig machen will! Deine ständigen intelligenzbeleidigungen und deine einseitig staatsfromme hofberichterstattung statt tatschen-berichterstattung zum beispiel. Die eigentliche bedrohung für die pressefreiheit bist nämlich du, scheißjornalist!

Feminismus des tages

Unter den Beschäftigten, die Gerüste aufbauen, Beton verarbeiten, Wände hochziehen und Dächer decken, sind Schätzungen zufolge weniger als ein Prozent Frauen. Ähnlich ist es im Bergbau. Doch für die sogenannten Selbstverwaltungsgremien der Sozialversicherung soll trotzdem durchgängig eine zwingende Frauenquote gelten – und zwar von 40 Prozent. Das sieht ein neuer Gesetzentwurf vor, mit dem Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Abläufe der alle sechs Jahre stattfindenden Sozialversicherungswahlen ändern will

[Archivversjon]

Das liest sich ja, als hätte prof. dr. Offensichtlich mal wieder einen nebendschobb als jornalist und rausgekriegt, dass die ganzen „verschleißarbeiten“ von männern erledigt werden…