Nach angriffen auf jornalisten…

Also ich hätte volles verständnis dafür gehabt, wenn die menschen in der früheren DDR dem Karl-Eduard von Schnitzler das fressbrett bei erster gelegenheit aus dem lügenmaul gestiefelt hätten, wenn das auch ein beklagenswerter und nicht gerade zivilisierter umgang gewesen wäre. Wie es ein deutsches sprichwort sagt: wie man in den wald hineinruft, so schallt es zurück, und die verachtung, die man so gern und reichlich massenmedial verstärkt austeilt, möchte doch auch einmal zurückgegeben werden.

In diesem sinne, scheißjornalist: sei froh, wenn du nur beschimpft und verachtet wirst, statt von einem „angriff“ zu flennen, als ob es richtig was auf die zähne gegeben hätte und gleich die „pressefreiheit“ in gefahr zu sehen. Und denk mal darüber nach, ob es dafür einen konkreten grund geben könnte, du herzkaltes und hirnverwestes arschloch, das sich als „vierte gewalt“ fühlt, aufführt und im volxerziehungsmodus alle anderen menschen ohnmächtig machen will! Deine ständigen intelligenzbeleidigungen und deine einseitig staatsfromme hofberichterstattung statt tatschen-berichterstattung zum beispiel. Die eigentliche bedrohung für die pressefreiheit bist nämlich du, scheißjornalist!

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