Spämm des tages

Müsst ihr verstehen: die armen, notleidenden, vom hunger bedrohten ärzte. In der schweiz haben sich ärzte mit corona-telefonspämm bereichert:

Ungefragt bekam Rita Schmid im März ein Telefon ihres Hausarztes, bei dessen Praxis in Yverdon sie das letzte Mal vor zwei Jahren war. Sie sei über 65, erklärte der Arzt, und damit für Covid-19 eine Risikoperson. Er empfehle ihr, doch zu Hause bleiben und ausserhalb der Familie zu Personen Abstand zu halten. Falls sie krank werde, solle sie sich bei der Praxis melden. Es folgte eine Honorarrechnung von 25 Franken

Und wer das dann nicht bezahlt, der zerstört das „ärztliche vertrauensverhältnis“ und kriegt von seinem spämmarzt keinen termin mehr. Ich wills mal so sagen: da ists auch nicht mehr schade drum. 🚾

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