In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Kenntnisstand der Kriminalpolizei Hannover gerieten gegen 08:00 Uhr offenbar jeweils zwei männliche Personen in einem Club des Steintorviertels in Streit miteinander. Mit anwesend waren auch zwei weibliche Personen (16 und 18 Jahre alt). Die Streitigkeiten verlagerten sich im weiteren Verlauf auf die Straße. Im Bereich der Scholvin- und der Reuterstraße kam es dann zu gegenseitigen Gewalthandlungen, durch die zwei Männer schwere Stichverletzungen erlitten

Während p’litiker und angstjornalisten von der „zweiten welle“ reden…

…haben wir in der BRD praktisch null corona-tote [archivversjon]. Angst macht dumm, und in diesem fall soll sie dumm machen.

Für menschen, die sich fragen, welche auswirkungen eigentlich die diversen staatlichen maßnahmen auf die letalität durch COVID-19 haben, gibt es hier schöne rohdaten und auch die eine oder andere grafische auswertung. Wenn ich dazu komme, setze ich mich auch mal dran, aber mir graust es immer ein bisschen vor datamash und dem recht zickigen gnuplot (übrigens zwei wirklich gute stücke Freier softwäjhr). Heute und morgen komme ich ganz sicher nicht dazu. Nur so viel vorab: es gibt keine korrelazjon zwischen todesfälle durch COVID-19 und der stringenz staatlicher maßnahmen, wenn man nicht gerade betrügerisch mit den daten rumtrixt.

Versteht das nicht als entwarnung, die universität oxford macht da schon klare angaben zu ihrer datenkwalität. Aber bessere daten gibt es nicht. Und nach aktueller datenlage gibts keine korrelazjon zwischen corona-toten und der stringenz staatlicher maßnahmen. [Ein dank an @Zeruyu@twitter.com für den hinweis!]

Polizei des tages

Steht ein polizeibeamter in uniform bei einer demonstrazjon in hannover und filmt angeblich mit seinem privaten wischofon:

freiheitsfoo: Entschuldigung bitte. Können Sie mir sagen, warum Sie die Demonstration eben gefilmt haben.

Polizist: Das habe ich für meine Frau zu Hause aufgenommen.

freiheitsfoo: Aber sie stehen hier doch als Polizist im Dienst, oder?

Polizist: Das sind doch formell nur Übersichtsaufnahmen. So gute Aufnahmen wie die Kollegen der BFE mit ihren Kameras kriege ich damit nicht hin.

freiheitsfoo: Das kann ich nicht beurteilen, weil ich ihr Gerät und dessen technischen Eigenschaften nicht kenne. Für Außenstehende oder Demonstranten kann ihr Filmen eine einschüchternde Wirkung ausüben. Immerhin stehen sie hier in voller Polizeimontur.

Polizist: Finden sie das verwerflich, dass ich meiner Frau so was sende?

freiheitsfoo: Darüber könnte man im Detail streiten, aber es ist ja leider nicht unüblich, mit Smartphones Demonstrationen abzufilmen. Aber sie sind doch hier im Dienst oder nicht? Immerhin tragen Sie eine Polizeiuniform. Sind Sie im Dienst?

Polizist: Ja. Aber das war mein privates Smartphone. [Inzwischen hat er dieses in eine seiner Jackentaschen eingesteckt.]

freiheitsfoo: Ob das ihr privates Smartphone ist oder nicht kann ich nicht erkennen. Immerhin gibt es bei der Polizei Hannover doch auch Dienst-Smartphones, oder?

Polizist: Ja, aber an so was kommen wir nicht heran.

freiheitsfoo: Okay, aber so was dringt ja in diesem Detail nicht durch die Öffentlichkeit durch. Darf ich sie nach ihrer Dienst- oder Personalnummer fragen?

Polizist: Ich habe keine Personalnummer.

freiheitsfoo: Ich will ja nicht gleich nach dem Namen fragen. Aber von welcher Einheit kommen sie denn?

Polizist: Leine Anton 23.

Mit grüßen an den unbekannten hannöverschen polizeibeamten ohne personalnummer [!], der hier das auge des großen bruders spielt!

Früher wurden die „oscars“ mal für kwalität verliehen

Das waren noch zeiten, als mit einem „academy award“ bestleistungen beim filmemachen ausgezeichnet werden sollten. Diese zeiten sollen vorbei sein, jetzt geht es nur noch um p’litische propaganda im sinne des bürgerlichen kwatschfeminismus irgendwelcher privilegierter mädchen:

Die Oscar-Akademie will künftig mehr Inklusion und Diversität in der Topsparte „Bester Film“ erzwingen. Geschehen soll dies durch neue Standards. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences mitteilte, müssen Bewerber für den Hauptpreis des Oscar-Wettbewerbs ab 2024 mindestens zwei Vielfaltskriterien erfüllen, um überhaupt für eine Nominierung infrage zu kommen

Kein „oscar“ ohne kwotenfrau und ohne kwotendivers:es mehr in hauptrollen! Das ist jetzt „arts and sciences“ geworden. Sagte ich eines? Aber mitnichten, hier gilt kwote in jeder nebenrolle:

Weitere mögliche Standards erhebt der Filmverband nun via Diversitätsquoten für die gesamte Rollenbesetzung oder für das Produktionsteam. Denkbar sei etwa, dass mindestens 30 Prozent der Zweitrollen von unterrepräsentierten Gruppen besetzt werden müssen. Möglich ist auch, dass es inhaltlich insgesamt um eine „unterrepräsentierte Gruppe“ geht – laut der Filmakademie könnten dies Frauen, Minderheiten, Menschen mit Behinderung sowie Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender sein

Dass so etwas dermaßen gezwungen in die drehbücher getintenklext wird, dass teilweise ganze storys unglaubwürdig oder gar lächerlich werden, daran haben wir uns alle ja schon in den letzten jahrzehnten gewöhnt — genau wie an die tödliche langeweile bei vollem CGI-effektfeuerwerk im großen kinofilm. 😦

Ich kann jedenfalls seit jahren keinen ganzen industriefilm mehr ertragen und habe mich oft gefragt, ob die eigentlich computerprogramme zum schreiben der storys benutzen. So schemenhaft, flach und dumm ist das alles geworden.

Urteil des tages

Urteil:
Jobcenter darf keine Bettlägerigkeitsbescheinigung verlangen

[…] Das Jobcenter wies den Widerspruch allerdings zurück und erklärte, dass sich die Mitwirkungspflicht der Frau nicht allein durch das Schreiben von Bewerbungen erschöpfe. Ein Nichterscheinen zu dem Beratungstermin könne nur durch wichtige Gründe, wie etwa eine Krankheit, entschuldigt werden. Die Leistungsempfängerin habe jedoch die in der Rechtfolgenbelehrung geforderte Bettlägerigkeitsbescheinigung bei Terminversäumnissen im Krankheitsfall nicht vorgelegt. Diese sei grundsätzlich als „Nachweis dafür vorzulegen, mit der Ihr Arzt bestätigt, dass Sie aufgrund Ihrer Erkrankung nicht in der Lage waren, zum angegebenen Termin beim Leistungsträger zu erscheinen“, hieß es in der Belehrung, die mit der ursprünglichen Termineinladung bei der Frau einging […]

Gut, dass das kein moslem war, sonst hätten wir terroralarm

In den Abendstunden des 11. Septembers stellte die Polizeidirektion Lüneburg in Zusammenarbeit mit dem Staatsschutz des LKA Niedersachsen im Bereich Seevetal ca. 250 scharfe Schusswaffen sicher. Die Durchsuchungsmaßnahmen auf Grundlage der Gefahrenabwehr wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz, sowie das Kriegswaffenkontrollgesetz, richteten sich gegen eine männliche Person, bei der aufgrund der Gesamtumstände von einer rechten Gesinnung ausgegangen wird. Neben Lang-, Kurz- und Kriegswaffen konnten zudem einige tausend Schuss Munition sichergestellt werden. Die Durchsuchungsmaßnahmen erfolgten auf Anordnung des Amtsgerichts Winsen (Luhe)

Zweihundertfuffzig schusswaffen, und dazu ein paar tausend schuss mun. Gut, dass das nur so ein harmloser waffennarr mit etwas übertriebenem patriotismus war und nicht etwa so ein gefährlicher terrorist.

Wenn man sich schon eine ordentliche waffensammlung zulegen will…

Mal schauen, wie das bullschittbingo diesmal läuft. Eine reihe mit „langjährig polizeibekannt“, „waffen von der bundeswehr“, „vom verfassungsschutz beobachtet“, „bezahlter spitzel eines BRD-geheimdienstes“ und „aktiv im schützenverein“ hätte wohl auch diesmal eine ganz gute gewinnschangse.