Gut, dass das kein moslem war, sonst hätten wir terroralarm

In den Abendstunden des 11. Septembers stellte die Polizeidirektion Lüneburg in Zusammenarbeit mit dem Staatsschutz des LKA Niedersachsen im Bereich Seevetal ca. 250 scharfe Schusswaffen sicher. Die Durchsuchungsmaßnahmen auf Grundlage der Gefahrenabwehr wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz, sowie das Kriegswaffenkontrollgesetz, richteten sich gegen eine männliche Person, bei der aufgrund der Gesamtumstände von einer rechten Gesinnung ausgegangen wird. Neben Lang-, Kurz- und Kriegswaffen konnten zudem einige tausend Schuss Munition sichergestellt werden. Die Durchsuchungsmaßnahmen erfolgten auf Anordnung des Amtsgerichts Winsen (Luhe)

Zweihundertfuffzig schusswaffen, und dazu ein paar tausend schuss mun. Gut, dass das nur so ein harmloser waffennarr mit etwas übertriebenem patriotismus war und nicht etwa so ein gefährlicher terrorist.

Wenn man sich schon eine ordentliche waffensammlung zulegen will…

Mal schauen, wie das bullschittbingo diesmal läuft. Eine reihe mit „langjährig polizeibekannt“, „waffen von der bundeswehr“, „vom verfassungsschutz beobachtet“, „bezahlter spitzel eines BRD-geheimdienstes“ und „aktiv im schützenverein“ hätte wohl auch diesmal eine ganz gute gewinnschangse.

Eine Antwort zu “Gut, dass das kein moslem war, sonst hätten wir terroralarm

  1. Einige tausend Schuss? Wenn das nicht einige -zigtausend sind, dann ist pro Waffe schon nach ein paar Salven Schluss. Das bestätigt das Gerücht, dass es hierzulande leichter ist, unauffällig an Schusswaffen zu kommen als an Munition dafür.

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