Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, macht mal wieder einen nebendschobb und arbeitet als richter am europäischen gerichtshof [archivversjon]:

Tarife mit begrenztem Datenvolumen können gegen den Grundsatz der Netzneutralität verstoßen, so ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Nämlich dann, wenn die Nutzung bestimmter Streamingdienste nicht auf das Datenvolumen angerechnet wird

Erstaunlich, dass es ein halbes jahrzehnt gedauert hat, bis endlich mal klargestellt wurde, dass die tarifliche bevorzugung von striehmenden enteignungsdienstleistern wie spottifein oder netficks klar rechtswidrig ist. Auch, wenn es die idjoten mit ihrem scheißwischofon in der tasche offenbar total geil finden.

Die Luxemburger Richter argumentierten nun, dass solche Tarife die Rechte der Nutzer erheblich einschränken könnten. Sie könnten unter anderem dazu beitragen, dass die Nutzung der bevorzugt behandelten Anwendungen erhöht und der anderen Anwendungen verringert werde

Ach!

Nein!

Auch wenn gerade durch die scheißpresse geht, dass der spektroskopische nachweis von phosphin (korrekte bezeichnung: monophosphan) in den oberen schichten der wolken des planeten venus gelungen ist und auch, wenn dieses gas im chemischen ungleichgewicht mit der atmosfäre der venus steht: das ist kein beleg für außerirdisches leben. Nicht einmal ein schwach belastbarer. Generell ist nicht alles ungeklärte und zurzeit unerklärliche ein beleg für das wünschenswerte, sondern vor allem erstmal ungeklärt. Das gilt auch, wenn scheißjornalisten im sinne der reklameplatzvermarktung möglichst reißerische schlachtzeilen schreiben wollen. Die wolken, in denen monophosphan nachgewiesen wurde, bestehen übrigens aus feinen tröpfchen konzentrierter schwefelsäure und enthalten praktisch kein wasser. Man muss schon etwas überoptimistisch sein, wenn man das für eine lebensfreundliche umgebung hält.

Wer mal sehen möchte, wie es auf der venus aussieht: hier gehts lang! In dem artikel bekommt man auch einen leichten eindruck davon, warum es so selten robotermissjonen zur venus gegeben hat:

Die Bedingungen auf der Venus sind extrem: Der Atmosphärendruck an der Oberfläche beträgt rund 90 Bar, soviel wie auf der Erde ein Taucher in 900 m Tiefe ausgesetzt ist. Dabei herrscht eine Temperatur von rund 480°C. Es ist auf der Venus so heiß, das sogar einige Metalle wie Blei schmelzen würden und Gesteine anfangen zu glühen

Und ja, das metan in der marsatmosfäre steht ebenfalls in einem chemischen ungleichgewicht zur zusammensetzung der atmosfäre und muss irgendwie immer wieder neu produziert werden, was ebenfalls zurzeit ungeklärt ist. Wie man nach ausführlicher betrachtung von massenhaft verfügbaren bildern der marsoberfläche erahnen sollte, können das nicht nur kühe. (Es gibt übrigens vulkane auf dem mars.) Allerdings lassen es die bedingungen auf dem mars nicht völlig ausschließen, dass sich dort noch irgendwas selbsterhaltendes und reproduzierendes mit stoffwexel und fließgleichgewicht finden könnte… falls wir das überhaupt als „lebenskandidat“ erkennen, selbst wenn wir es unmittelbar vor unseren augen haben.

Wer hat uns verraten? Sozjaldemokraten. Wer fängt an, zu stinken? Die linken, die linken!

Als „Hartz-IV-Rebellin“ wurde Inge Hannemann (52) deutschlandweit bekannt. Die ehemalige Mitarbeiterin des Jobcenters Altona hatte sich geweigert, Sanktionen gegen Langzeitarbeitslose zu verhängen. Später engagierte sie sich auch politisch gegen das „System Hartz IV“ und zog für die Linkspartei in die Bürgerschaft ein. Doch jetzt verlässt sie die Linke, denn das Thema spiele für die Partei keine große Rolle mehr

[Archivversjon]

Wartet mal noch ein bisschen, bis nach der näxsten bummstagswahl, wo die scheißlinke, diese SPD 2.0, sich sofort mit den toten, halbverwesten schweinen von der scheiß-SPD unter kanzlerkandidat Olaf „hartz IV baumeister“ Scholz und den hochnotbürgerlichen scheiß-hartz-IV-grünen ins koalizjonsbett legen wird, wenn sich nur die möglichkeit auf pöstchen und pfründe eröffnet.

Gender des tages

Die Katholische Studierende Jugend will „Gott*“ künftig mit einem Genderstern schreiben, um sich für ein vielfältiges Gottesbild starkzumachen

Ob dieser g’tt der katolischen „studierenden“ wohl auch auf niedliche, kleine, zerbrechliche, am gliede des priesters lutschende knaben steht? Halleluja!

Corona des tages

Corona-viren greifen das gehirn an:

Tests mit menschlichen Hirn-Organoiden enthüllen, dass das Virus in Hirnzellen eindringt, sich in ihnen vermehrt und großflächig Neuronen abtötet. Ähnliches legen auch Autopsien von Covid-19-Patienten und Versuche mit Mäusen nahe

Ich habe ja den verdacht, dass das hirnfresser-virus schon seit mindestens drei jahrzehnten weltweit umgeht.