Einen vierzigtonner voller neusprech, bitte!

Die scheißgrünen und die linksesoterikerpartei in berlin liefern gern und prompt — bei der fahrt durch die neusprechachterbahn bitte gut festhalten, es ruckelt ein bisschen:

„Ausländer“ sind jetzt „Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft“. „Illegale Einwanderer“ gibt es nicht mehr, sondern nur noch „undokumentierte Migrantinnen und Migranten“. Auch „Wirtschaftsflüchtlinge“ sind nicht mehr vorgesehen. Allgemein soll in der Verwaltung und in der Politik von „Arbeitseinwanderung“ gesprochen werden. Und sogar der bisher als politisch korrekt geltende Begriff „Menschen mit Migrationshintergrund“ wird ersetzt durch „Menschen mit internationaler Geschichte“.

Das Adjektiv „schwarz“ darf weiterhin verwendet werden, „farbig“ oder „dunkelhäutig“ aber nicht. „Schwarz fahren“ und „anschwärzen“ soll durch „Fahren ohne gültigen Fahrschein“ und „denunzieren“ ersetzt werden. (…) Falsch ist es jetzt auch zu sagen: „Sie fühlt sich als Junge“. Richtig: „Sie ist ein Junge“. Nicht mehr gesagt werden soll: „Sie war früher ein Mann.“ Stattdessen: „Sie wurde bei der Geburt männlich eingeordnet.“

Mein vorschlag: mit den gleichen einfachen metoden kann man auch die wohnungslosigkeit in berlin abschaffen. „Wohnungslose“ sind dann „mitwohnerfahrene“, „obdachlose“ werden zu „naturbewohnern“. Das hauptwort „arm“ darf weiter verwendet werden, aber „arm sein“ und „armut“ werden einfach durch „kreativ herausgefordert“ und „alternativ reich“ ersetzt. So einfach ist die lösung! Und wenn ihr trotzdem noch hunger habt: einfach mehr spachteln! Wenns kein brot gibt, dann esst ihr eben kuchen! 🤮

Meine fresse!

3 Antworten zu “Einen vierzigtonner voller neusprech, bitte!

  1. Der allgemeine Hirnschaden definiert sich durch Fremd – Fachwörter gesülze, weil man ach so gebildet ist.

    Ein schwerer Hirnschaden definiert sich durch idiotische Wortschöpfungen.

    Achja, Obdachlose werden auf die örtlichen Kläranlagen verwiesen, denn auch der Obdachlose braucht ein Zuhause. Für all die Flüchtlinge muß ja Platz geschaffen werden.

    Das ganze Wort und Begriffsgesülze zeigt vor allen Dingen eines: Corona führt zu Hirnschäden. Man kann es auch als Kunst betrachten. Viel Labern ohne was zu sagen zu haben. Zumindest hält es Hirnis von der Aktion ab.

    Statt Muttersprache frei nach Schnauze, nur noch farbloses Rumgesülze. Das wird uns sicher helfen, die Corona endlos Nachwehen hübsch zu umschreiben. Zum Tun ist man ja schon zu dämlich.

  2. Für die Rechte der Linkshänder! Nein warte, „Rechte“ ist ein böses Wort in diesem Zusammenhang! So ist’s nicht Recht! So sollte es nämlich Link sein! Oder wurdet ihr etwa von linken Titten gelinkt? Das machen wir doch mit links, oder? So gehen wir nämlich auf dem rechten Pfad!

    Bitte stets den Mindestabstand zur Bundesregierung einmhalten. „Mindestens“ 1,5 Meter, aber gerne auch mehr.

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