Übrigens, scheißjornalisten!

Wenn ihr jetzt schon durch die bekanntgabe der menschen, die für ihr wissenschaftliches werk mit einem nobelpreis ausgezeichnet werden, jeden tag etwas zu schreiben habt, dann könnt ihr doch mal etwas informativeres schreiben, ob ein kommender nobelpreisträger staatsangehöriger der BRD — allgemeiner jornalljesprech: „deutscher“ — ist. Zum beispiel etwas zum hintergrund der wissenschaftlichen arbeit, die da ausgezeichnet wird. Das wäre eine gute gelegenheit, mal kwalitätsjornalismus und rescherschefähigkeit zu zeigen, und wenn man die nicht hat, halt den entsprechenden text bei einer agentur einzukaufen und einfach in kauf zu nehmen, dass man dann klingt wie hundert andere scheißblätter. Ach, das mit kwalität und reschersche wollt ihr gar nicht, und eure leser informieren auch nicht? Na, dann deutscht eure leser einfach wieder aufs allerpeinlichste voll, damit auch jeder bemerken kann, wie allgegenwärtig inzwischen der scheißstil der bildzeitung geworden ist und wie schlecht ihr zwischen fußball und chemie unterscheiden könnt!

Dann wundert es mich auch nicht weiter, dass ihr den „nobelpreis“ für wirtschaftswissenschaften so vermeldet, als sei er von Alfred Nobel gestiftet worden und als sei er ein richtiger nobelpreis¹. Und zu eurer fäjhknjuhs kommt euer verlogenes deutschgetue, während ihr jedesmal fein applaudiert, scheißjornalisten, wenn den menschen in deutschland ihre heimat unterm arsch weg verkauft wird.

¹Ja, tatsächlich, um das zu bemerken, reicht die wikipedia. Mehr reschersche ist für einen ambizjonierten jornalisten erstmal nicht nötig. Macht aber keiner, und deshalb hat der scheißjornalismus mit seinen fäjhknjuhs zur folge, dass ich gestern mehrfach von normalen, jeden tag durch presse und glotze ins hirn gefickten menschen von einem „nobelpreis für wirtschaft“ gehört habe…

Und nun zum spocht

Verdacht der schweren Steuerhinterziehung
Durchsuchungen beim DFB

Einnahmen aus der Bandenwerbung bei Länderspielen sollen bewusst nicht richtig angegeben worden sein

[Archivversjon]

Habt doch mal verständnis für den armen, notleidenden profifußball. Die können sich ja alle kaum noch die butter aufm brot leisten. Und seid froh drüber, dass eure wohnungssteuer… ähm… rundfunkabgabe dazu dient, dass in diese korrupte, unersättliche mafia jede menge dummes geld reingepumpt wird. Sogar die 20-uhr-tagesschau wird regelmäßig mit dreiminütigen fußballblöcken verhunzt, als ob es keine wichtigeren nachrichten für die kurze sendezeit gäbe, als ob es keine dezidierten spochtsendungen gäbe, als ob die knappe verkündigung der ergebnisse und meinetwegen der tabelle nicht schon zu viel auf den brüllball verschwendete aufmerksamkeit wäre. Wohl dem, der den podcast guckt und die bilder gar nicht sieht, weil der DFB für diese kostenlose reklame noch mehr geld sehen will, denn wenn man den podcast guckt, kann man vorspulen… 😉

Nichts hinzuzufügen!

Die meisten Beiträge der ARD-aktuell zur Thematik Flucht/Asyl sind vom politischen Kontext losgelöst und damit Volksverdummung

Außer vielleicht, dass das leider nicht nur zum tema flüchtlinge, sondern zu jedem relevanten tema für die ARD-tagesschau-redakzjon passt…

Jungen gibt es in der kinderabgabestelle nicht mehr

Jan Weiler berichtete von einem Vorfall, der aufzeigt, wie kurios und skurril derlei Sprachversuche mitunter werden können. Er erzählte Plasberg von einem Bekannten, der ihm seinen Sohn aus der Kita abholen wollte. Und als er das Wort „Junge“ sagte, sei er sofort von der Erzieherin belehrt worden, dass das nicht Junge sondern „Kind mit Penis“ hieße

[archivversjon]

Auch weiterhin viel spaß mit dem neusprech der ganzen genderia in ihrem elfenbeintürmchen, der immer weitergehend in immer mehr situazjonen für uns alle, die wir deutsch sprechen, verpflichtend gemacht werden soll!

Coronakorrupzjon des tages

Nach Recherchen von WDR und Süddeutscher Zeitung könnte das Unternehmen, das so wohlwollend mit Steuergeld gefördert wird, selbst aber millionenfach Steuern in Deutschland vermieden haben. Die Bilanzen zahlreicher Tochterfirmen von Qiagen im In- und Ausland zeigen konzerninterne Kredite, mit denen Qiagen seine zu versteuernden Gewinne hierzulande jahrelang um ein- bis zweistellige Millionensummen reduziert haben könnte

[Archivversjon]

Corona des tages

Tragt ihr eine brille? Das scheint ein gewisser, wenn auch eher geringer zusätzlicher infekzjonsschutz zu sein.

Da können wir erwarten, dass demnächst die seuchenbekämpfungsgesetzliche pflicht zum tragen eines mund-nasen-wärmtuches in vielen alltagssituazjonen um die pflicht zum tragen einer brille ergänzt wird — am besten eine leidlich dicht schließende schwimmbrille. 😷👓

(Für meinen geschmack ist die stichprobe mit 276 infizierten allerdings etwas klein geraten und es ist eine weitere untersuchung nötig, bevor man allzu weitgehende forderungen vertritt. Die relativ kleine stichprobe dieser studie kombiniert sich ja mit der publikazjonsverzerrung, die dazu führt, dass eher studien mit überraschenden oder gewünschten ergebnissen publiziert werden als solche, die durch ihre ergebnislosigkeit eine nullhypotese stützen, was publikazjonswillige wissenschaftler leicht zur heiteren korrelazjonssuche treibt. Aber immerhin wirkt das ergebnis wenigstens ein bisschen plausibel und damit interessant…)

BRD-kwatschdoktorin des tages

Mindestens 27 Mal geschummelt – und trotzdem mit einer Rüge davongekommen: Im Fall der umstrittenen Doktorarbeit von Familienministerin Franziska Giffey offenbart ein zunächst unter Verschluss gehaltenes Gutachten der Freien Universität Berlin (FU) das wahre Ausmaß der Täuschungsmanöver der SPD-Politikerin. Und bringt die Studenten der Uni dazu, erneut die Aberkennung von Giffeys Doktortitel zu fordern […] In dem Dokument wird klar, dass Giffey bei mindestens 27 Textstellen vorsätzlich getäuscht hat: Fünf Mal übernahm Giffey in der Arbeit ganze Sätze aus anderen Arbeiten, ohne sie als Zitat zu kennzeichnen und die Quelle zu nennen. An weiteren 22 Stellen wurden „deutliche Textübernahmen oder Paraphrasen ausgemacht, bei denen keine Quelle genannt wurde“, heißt es in dem Gutachten

[Archivversjon]

Den studenten an der FU berlin kann ich nur einen wexel der hochschule empfehlen, denn ein studienabschluss von so einer doktormühle ist nix wert. Schon gar nicht, wenn die universität dermaßen korrupt ist, dass die verfehlungen irgendwelcher höheren töchter mit BRD-parteistaatshintergrund mit irgendwelchen nicht ganz koscheren trixereien von jeglicher konsekwenz befreit werden und die zugehörigen dokumente hinterher zur geheimsache erklärt werden, damit es auch keiner nachvollziehen kann. Das ist ebenfalls klarer vorsatz. Das sind zustände wie in einer bananenrepublik. Frau dr. rer. clipb. Giffey gehört entdoktort, und die leute, die das mit solchen trix verhindern wollten, sollten disziplinarrechtlich den goldenen arschtritt der extraklasse nebst verlust ihrer bezüge und altersversorgungsansprüche dafür empfangen.

Und hej, scheißjornalist, „schummeln“ ist nicht so ganz das richtige verb zur beschreibung eines vorsätzlichen wissenschaftlichen betruges. Aber warum sollte der scheißjornalist aus der BRD besser sein als die hochschule aus der BRD?

Und morgen in den nachrichten: wie kann man den „wissenschaftsstandort deutschland“ besser fördern… mit solchen machenschaften jedenfalls nicht. 🤬

Alexej Nawalny über Gerhard Schröder (SPD)

Nawalny kritisiert Altkanzler
„Schröder ist ein Laufbursche Putins“

„Er ist immerhin der ehemalige Kanzler des mächtigsten Landes in Europa“, sagte Nawalny. „Jetzt ist Schröder ein Laufbursche Putins, der Mörder beschützt“.

[Archivversjon]

Grüße auch an die SPD, die diese kanallje immer noch in ehren hält und demnächst mit dem generalsekretär aus der schröder-zeit als „kanzlerkandidat“ antritt!

Internetz der dinge des tages

Gravierende Sicherheitsmängel bei Peniskäfig-Sextoys von Cellmate

Der komplette Datenbankinhalt aller Cellmate-Nutzer sei bisher unverschlüsselt über die API zugänglich gewesen. Dazu gehören personenbezogene Daten wie Nutzernamen, Kennwörter im Klartext, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geschlecht, Kontakte innerhalb der Plattform und selbst GPS-Daten zur Position der Nutzer

Ich wünsche den freunden des internetzes der dinge (also zum beispiel autofahrern) auch weiterhin ganz viel spaß und orwellness beim festen glauben an den überall versprochenen schutz der persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.