Guhgell des tages

Google assistiert Strafverfolgern mit weitgehenden Formen der Datenanalyse in Suchhistorien von Nutzern. Der US-Konzern gibt der Polizei dabei – zumindest in den USA – auch Informationen heraus, die auf einer Inverssuche basieren. Ermittler können so mit einer gerichtlichen Anordnung personenbezogene Daten von Anwendern erfragen, die nach einem bestimmten Schlüsselwort wie der Adresse eines Tatorts gesucht haben und damit verdächtig sind.

Mal schauen, wie lange es noch dauert, bis guhgell-suchen in kombinazjon mit „künstlicher intelligenz“ — wisst schon, um mit diesen gewaltigen datenmengen klarzukommen — zu US-amerikanischen drohnenmorden oder zu aufenthalten in irgendwelchen folterknästen führen. Wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte…

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