Neues von der religjon der liebe

In einem Prozess vor dem Landgericht Oldenburg hat ein Staatsanwalt das Schlagen von Kindern als vertretbar relativiert. Dabei berief er sich auf die Bibel und den Papst […] In dem Verfahren vor dem Landgericht hatte der Staatsanwalt unter anderem aus der Bibel die Worte „Wer sein Kind liebt, der züchtige es“ zitiert. Außerdem sagte er, es sei noch gar nicht so lange her, dass das Schlagen der eigenen Kinder erlaubt gewesen sei. In anderen Ländern sei das Züchtigen noch heute an der Tagesordnung. Auch laut Papst Franziskus sei es in Ordnung, wenn man seine Kinder „würdevoll“ schlage, so der Staatsanwalt

[Archivversjon]

Es ging hier nicht um einen, dem mal „die hand ausgerutscht“ ist, was schlimm genug wäre, sondern um einen, der sich extra zum schlagen seiner kinder den gürtel abschnallt, damits auch richtig wehtut. Sowas scheint der herr staatsanvergewalt mit seiner katolischen frömmeligkeit und gesetzlosen bibelgläubigkeit, vorgetragen im gerichtssaal mit dem scheißkreuz an der wand, ja auch ganz knorke zu finden.

Wer seine kinder lieb hat, hält sie mit aller macht von der kristlichen scheißkirche, der kristlichen scheißreligjon und den scheißkristen fern! Und von jeder anderen religjon.

So viele sich freuende röm.-kath. priester

Nicht, dass demnächst noch die hölle zufriert:

Der Papst befürwortet die rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften. Das hat er in einem neuen Dokumentarfilm gesagt. Homosexuelle seien Kinder Gottes und ein Teil der Familie – die Kirche solle sie willkommen heißen

Ich vermute ja, dass papst franze beim blick über die ganzen kardinäle und obermotz-bischöfe mal aufgefallen ist, dass homosexuelle schon seit ein paar hundert jahren „teil der familje“ sind — und dass erwaxene menschen, die sich gegenseitig lustgefühle verschaffen, viel erfreulicher als diese ganzen kinderficker sind… 😉

In hannover wird gemessert

Die Polizei ermittelt derzeit in einem Todesfall (wir haben berichtet). Nach rechtsmedizinischer Untersuchung steht nun die Todesursache fest: Der 48 Jahre alte Familienvater wurde erstochen

Und auch die „streitigkeiten am arbeitsplatz“ lassen sich für einige messerhelden nicht mehr ohne mordversuch beilegen:

Gegen 11:00 Uhr wurde die Polizei Hannover zu einer Firma an der Siegmundstraße gerufen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei kam es in dem Betrieb kurz zuvor zu Streitigkeiten zwischen Arbeitskollegen. Dabei stach ein 46-Jähriger auf einem 51 Jahre alten Mitarbeiter ein und verletzte diesen lebensbedrohlich am Oberkörper