Dass ich das noch erleben darf…

Bildschirmfoto ARD von der direktübertragung des berliner fluchhafens BER

Nur fast ein jahrzehnt verspätet, und geld wurde ganz auch ordentlich verbrannt, bis sich die üblichen verdächtigen zur eröffnung vor die kameras drängeln konnten. Die beste nachricht: im moment gibt es coronabedingt nicht so viel flugverkehr, so dass man die letzten probleme ohne großes aufsehen beheben kann.

Aber hej, keine sorge, geldverbrennung läuft weiter: in kaputtgart wird ein unterirdischer bahnhof gebaut, dessen fertigstellung ich höchstwahrscheinlich nicht mehr erlebe (wenn ich mich demnächst nicht zufällig in der nähe einer größeren raumzeit-verzerrung aufhalte).

Eine Antwort zu “Dass ich das noch erleben darf…

  1. Naja, das „Eröffnung“sdatum ist aber auch extrem günstig. Ab Montag geht der BER schon mal mit in den Lockdown. Und dann bin ich mal gespannt, wie lange sie brauchen bis sie – wie bei einem Bauprojekt hier vor Ort auch – rausfinden, dass die Sicherheitstechnik, die vor 10 Jahren verbaut wurde den aktuellen Anforderungen nicht mehr genügt und der halbe Flughafen weiter Dauerbaustelle bleibt. Hier vor Ort haben sie auf dem verbreiteten „Wir bauen hier für Sie bis zum „-Schild zuerst Herbst 2019 geschrieben dann Sommer 2020 und jetzt haben sie es ganz weggelassen.

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