Scheißverleger des tages

Nein, heute mal kein stinkender presseverleger, sondern ein stinkender schulbuchverleger, der in der BRD mit ihren zwangsschulen, an denen die beschissensten bücher der welt verwendet werden müssen¹, eh schon eine lizenz zum gelddrucken hat:

Der große Schulbuchverlag Cornelsen will eine KATAPULT-Grafik für seine Schulbücher verwenden. Preisverhandlungen lehnt der Verlag ab, stattdessen möchte er KATAPULT mithilfe juristischer Falschaussagen erpressen. Wie kaputt ist eigentlich die Verlagsbranche?

Die sind nicht kaputt. Die gehören zu den über die kultuskorrupzjon staatlich gepämperten gutsherren des neuen scheißfeudalismus und können sich schon seit jahrzehnten jede arschlochnummer rausnehmen.

¹Schulbücher sind in der regel ungeeignet zum selbstlernen, ohne brauchbaren index, damit das spätere nachschlagen erschwert wird und in ihrem didaktischen aufbau so fragwürdig, dass jeder lehrer aus der praxis so weit von diesem mit schäbiger druckerschwärze vorgegebenen didaktischen weg abkommt, dass das überteuerte scheißschulbuch objektiv für den lehrer und die schüler unnütz ist und kaum benutzt wird. Es gibt davon ein paar ausnahmen, zugegeben. Aber die sind dünn gesät. Sehr dünn. Und vor allem: die kommen nicht vom cornelsen-verlach.

„Marktkonforme seuchenbekämpfung“ des tages

Nachdem die türkische Regierung monatelang falsche Fallzahlen zu Covid-19 veröffentlichte und der türkische Gesundheitsminister dies Ende September zugeben musste, wurde nun am vergangenen Freitag angesichts explodierender Zahlen ein Teil-Lockdown verhängt. Obwohl das Auswärtige Amt (AA) Kenntnis über die falschen Fallzahlen haben musste, wurde erst am 9. November eine türkeiweite Reisewarnung erlassen – pünktlich zum Ende der Reisesaison

Die schlimmsten, gefährlichsten und mörderischsten coronaleugner sind nicht die vom kwatschjornalismus bizarr vergrößerten demonstranten, sondern die conronaleuger in scheißp’litik und scheißverwaltung, die hier eine „marktkonforme seuchenbekämpfung“ versuchen, scheißegal, wer dabei alles draufgeht oder wegen der spätfolgen zum ditschi wird, wäre doch sonst schade um die ganzen schönen geldmachereien. Und ihre nach scheiße stinkenden freunde aus der scheißpresse, die ihnen dabei zuarbeiten und so tun, als seien die coronaopfer irgendwelche gastwirte, tuhrismusabzocker, einzelhändler, autoindustriebetriebe und weihnachtsmarktverkäufer und nicht die menschen, bei denen gerade die willkür des gewinnorientierten pflegebetriebes darüber entscheidet, ob sie noch ein bisschen staatsversicherungsfinanziert leben dürfen oder ihr morfium zum stillen sterben kriegen, diese scheißfeinde und tintenklexenden schreibtischtäter sind natürlich auch ganz schlimme und gefährliche coronaleugner…

Aber die nach scheiße stinkenden menschenfeinde aus der scheißpresse werden ja so oder so bald verschwinden. Die korrupten, psychopatischen menschenfeinde aus scheißp’litik und die scheißverwaltung leider nicht.

Katolizismus des tages

Das ist aber auch immer ein kreuz mit dem pimmel bei den hl. röm.-kath. großpfaffen:

Laut der Zeitung „Blick“ soll der Beschuldigte in seiner Wohnung zwölf Jahre lang eine finnische Staatsbürgerin gegen ihren Willen festgehalten haben, die er im Internet kennengelernt hätte. Zunächst habe er sie als Hausdame nach Lugano geholt. In der Wohnung solle Chaos geherrscht haben, die Frau sei von der Polizei in einem verwahrlosten Zustand gefunden worden

Gut, vom pimmel ist gar nicht die rede. Aber eine frau, die ihm einfach den haushalt macht, kriegt der katolische scheißpfaffe von der kirche bezahlt — nebst versorgung der kinder in einrichtungen der hl. röm.-kath. scheißkirche, falls da mal ein wieder ein kleiner unfall mit dem sperma passiert. Dafür hat der das also nicht gemacht. Da bleibt nur noch die deutung, dass er sich eine gefügig gemachte dauernutte für das gepflegte vergewaltigen nach der hl. eucharistie gehalten hat.

Asozjaler „fahrradfreund“ des tages

Neues vom verkehr im reichshauptslum:

Achtung Fahrradfahrer, hier verstecken sich gefährliche Fallen! Ein Unbekannter hat ein Holzbrett mit herausstehenden Schrauben auf einem Trail im Grunewald eingegraben. René Filipekk (41) entdeckte vergangenen Sonnabend während seiner Radtour mit dem Mountainbike plötzlich einen platten Vorderreifen. Doch erst als eine Joggerin mit ihrem Schuh auf die Falle trat und diese so aus der Erde zog, erkannte er die Ursache für seinen kaputten Reifen.

[Archivversjon]

Ist ja auch zu schade, wenn immer nur autos brennen, da muss man doch auch mal ein paar radfahrern schaden machen.

Verrecken des tages

Lohsa (kobinet) Während die Aktivist*innen von AbilityWatch noch darauf warten, dass das Bundesverfassungsgericht eine Entscheidung zu ihrer Verfassungsbeschwerde zur Triage treffen, deuten immer mehr Nachrichten darauf hin, wie dringlich diese Diskussion ist. Ein aktuelles Beispiel aus einem Pflegeheim im sächsischen Lohsa, wo einem Bericht zufolge abgewogen wurde, wer von den vielen mit dem Corona-Virus infizierten Menschen im Krankenhaus behandelt wird und wer nur palliativ im Pflegeheim versorgt wird, zeigt die Dringlichkeit von klaren und nichtdiskriminierenden Regelungen im Falle knapper werdender Ressourcen auf.

Im AWO-Pflegeheim in Lohsa wurden 51 von 62 Heimbewohner*innen und 23 Mitarbeiter*innen positiv auf Corona getestet. 13 Bewohner wurden einem Bericht von Hoyte24.de in ein Krankenhaus gebracht. Dabei sollen besonders schwer Erkrankte, für welche die Aussicht auf Genesung schlecht steht, im Heim palliativ versorgt werden, wie es von Seiten der Einrichtungsleiterin heiße.

Kwelle: kobinet-nachrichten