Katolizismus des tages

Das ist aber auch immer ein kreuz mit dem pimmel bei den hl. röm.-kath. großpfaffen:

Laut der Zeitung „Blick“ soll der Beschuldigte in seiner Wohnung zwölf Jahre lang eine finnische Staatsbürgerin gegen ihren Willen festgehalten haben, die er im Internet kennengelernt hätte. Zunächst habe er sie als Hausdame nach Lugano geholt. In der Wohnung solle Chaos geherrscht haben, die Frau sei von der Polizei in einem verwahrlosten Zustand gefunden worden

Gut, vom pimmel ist gar nicht die rede. Aber eine frau, die ihm einfach den haushalt macht, kriegt der katolische scheißpfaffe von der kirche bezahlt — nebst versorgung der kinder in einrichtungen der hl. röm.-kath. scheißkirche, falls da mal ein wieder ein kleiner unfall mit dem sperma passiert. Dafür hat der das also nicht gemacht. Da bleibt nur noch die deutung, dass er sich eine gefügig gemachte dauernutte für das gepflegte vergewaltigen nach der hl. eucharistie gehalten hat.

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