Coronaopfer des tages

Eine tüte mitleid für Jörg Pilawa!

Hamburg (dpa). Der Hamburger Moderator Jörg Pilawa (55) musste in diesem Jahr den Familienurlaub auf seiner kleinen Insel vor Kanada streichen. „In diesem Jahr ging es wegen Corona leider nicht. Das Ausklinken fehlt schon“, sagte Pilawa der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Ihm habe die Ruhe und Abgeschiedenheit auf der rauen Insel ohne fließendes Wasser und Strom in diesem Jahr als Ausgleich sehr gefehlt. „Wir hacken dort Holz und sammeln Regenwasser. Strom liefert die Sonne und für den Notfall gibt es einen Generator. Wir leben dort sehr rudimentär. Man ist sehr in der Natur und mit der Natur. Aber das brauche ich ganz einfach, weil ich in meinem Job wahnsinnig viel herumkomme und dabei so etwas Elementares wie Natur nicht stattfindet.“ Bewegt habe ihn im Corona-Jahr auch, dass die Insel sogar seinen älteren Kindern gefehlt habe – obwohl es dort kein Internet und keinen Handyempfang gibt. „Das ist wirklich bei uns ein Ritual, das uns in diesem Jahr total fehlt.“

Wir sollten spenden für das arme coronaopfer sammeln, dass dieses jahr trotz guten einkommens aus den scheißrundfunkabgaben nicht mal mehr auf seine eigene insel kann.

Nein, PResseverleger, für so eine direkte DPA-übernahme kriegst du keinen link von mir.

2 Antworten zu “Coronaopfer des tages

  1. Pilawa? Ist das nicht der, der einen so miesen Hungerlohn als öffentlich-schrecklicher Fernsehmoderator bekommt, dass er Werbung für vorpommersche Leberwurst machen musste um sich diese Insel zu kaufen?

  2. Pingback: Sonntagslinks, zwo drei vier - netz10

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