In hannover wird gemessert

Ich vermisse solche meldungen überhaupt nicht, wenn sie nicht kommen:

Der 18-Jährige war den zivil gekleideten Einsatzkräften am Steintorplatz (Mitte) gegen 03:10 Uhr aufgefallen, da er sich dort auffällig verhalten hatte. Es bestand der Verdacht, dass er Betäubungsmittel verkauft und sich nun Nachschub an Ware besorgen möchte. Daher beobachteten die Polizeibeamten den mutmaßlichen Dealer, um zu erfahren, wo er seine Drogen gelagert hat. Dieser bemerkte, dass ihm jemand folgte, jedoch erkannte er nicht, dass es sich um Polizeibeamte handelte. An der Einmündung Falkenstraße/Deisterstraße in Linden-Mitte drehte sich der 18-Jährige plötzlich um und rannte auf die zivilen Einsatzkräfte zu. Dabei hielt er ein Messer in der Hand und bedrohte einen 32-jährigen Polizeibeamten. Als sich eine günstige Gelegenheit ergab, gaben sich die Einsatzkräfte als Polizei zu erkennen und nahmen den 18-Jährigen fest. Verletzt wurde niemand

Da ist der vollidjot an die richtigen geraten! Aber erstaunlich, dass man nach feststellung der personaljen gleich wieder draußen rumläuft, wenn man vor einem bullen mit einem messer rumgefuchtelt hat, das man zum rumfuchteln und zustechen rund um den kleinkaufmännischen rauschmittelverkauf am steintor immer schön bei sich trägt. Was für ein dummer und gefährlicher irrer muss man da eigentlich sein, um wenstens erstmal zum schutz der restwelt weggesperrt zu werden?

(Und nein, komme mir niemand mit selbstverteidigung! Dafür reicht tierabwehrspray, und das ist wirklich mehr als nur übel genug. Da muss man keine mordwaffe mit sich rumtragen.)

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