Fratzenbuch: weil geld nicht stinkt

Facebook knickt ein: Die US-Plattform wird in der Türkei eine Repräsentanz eröffnen und sich so den türkischen Mediengesetzen unterwerfen. Ein 2020 erlassenes Social-Media-Gesetz macht ausländischen Diensten mit mehr als einer Million Nutzern strenge Auflagen; angeblich unwahre oder beleidigende Postings müssen rasch entfernt werden, zudem müssen die Nutzerdaten in der Türkei registriert werden

Hauptsache, das geschäft ohne seriöses geschäftsmodell jenseits der vergällung mit reklame läuft weiter, zensur ist kein problem. Und das beste daran: die jornalismuslöcher vom süddeutschen zeitdung, die solche reize für den empörungsmuskel schön vermelden, hören nicht damit auf, das fratzenbuch zu nutzen. Die interessieren sich auch nur für ihr geschäft ohne seriöses geschäftsmodell jenseits der vergällung mit reklame.

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