Hauptsache beim seelenheil hat er nicht betrogen…

Auftakt im Prozess gegen einen suspendierten Pastor vor dem Hildesheimer Landgericht: Der 61-jährige Theologe muss sich in 163 Fällen wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Urkundenfälschung verantworten. Ihm wird zur Last gelegt, er habe sich fingierte Quittungen und Rechnungen vom Kirchenamt Hildesheim erstatten lassen. Zu Beginn der Hauptverhandlung verlas die Staatsanwältin über zwei Stunden die Anklageschrift. Danach beläuft sich der Schaden auf 52.327,05 Euro. Einen Teil dieser Summe in Höhe von rund 10.000 Euro soll der evangelische Pastor bereits zurückgezahlt haben

Und nein, so ein ev.-luth. pfaffe hat weder armutsgelübde abgelegt noch wird er schlecht bezahlt…

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