Gestern vor einem jahr…

Gestern vor einem jahr sprach der bankkaufmann, ehemalige farmalobbyist, versager und gegenwärtige bundeskrankheitsminister Jens Spahn in die hingehaltenen mikrofone der scheißjornalisten angesichts des ersten COVID-19-falles (damals noch als SARS-CoV 2 bezeichnet) in der BRD, dass man auf das virus gut vorbereitet und die gefahr für die menschen in der BRD weiterhin gering sei.

Die wahrheit hinter dieser gut-vorbereitet-lüge, die uns von allem scheißmedien von der tagesschau über die FAZ bis zur bildzeitung ohne die spur einer kritik, einer relativierung oder auch nur eines vorsichtigen nachdenkens als wahrheit verkauft wurde, konnte man in den folgenden wochen in der ersten corona-welle sehen:

  • Gesundheitsämter arbeiten mit stift, zettel und faxgeräten — und man kann froh darüber sein, dass es keine brieftauben mehr sind.
  • In den krankenhäusern fehlte es an kitteln, schutzmasken und sogar an desinfekzjonsmitteln.
  • Das meldewesen für die infekzjonen war und ist so ein unfassbares scheißkaos, dass die „offizjellen“ zahlen des Robert-Koch-beleidungsinstitutes bis heute eher ein orakel mit 7-tages-zyklus als eine verlässliche kwelle sind. Auch ein ganzes scheißjahr später hat es noch keiner im bummsministerjum für krankheit geschafft, mal schnell eine excel-vorlage mit ein paar hinterlegten makros und meinethalben einem formular für die halbwegs zuverlässige erfassung zu bauen, die auf klicki-klicki die meldefälle als leicht auswertbares CSV exportiert, zur sicherstellung des datenschutzes mit einem öffentlichen schlüssel des RKI verschlüsselt und per mäjhl meldet — was eher eine aufgabe für einen praktikanten ist, um ihn mal zwei, drei tage lang zu beschäftigen. Von richtigen lösungen ganz zu schweigen.
  • Es gab und gibt keinerlei bevorratung von medizinischen verbrauchsgütern für den fall einer seuche. Es gab nicht einmal eine bevorratung von pfennigartikeln wie OP-masken und erst recht keine fertige infrastruktur, um im falle einer seuche schnell die bevölkerung damit versorgen zu können.
  • Es gab und gibt keinerlei planung oder gar fertige infrastruktur, wie man den schulunterricht unter den bedingungen einer seuche sicherstellen kann — wenn man einmal vom augen-zu-und-einfach-durch absieht.
  • Es gab und gibt keinerlei planung, wie man mit den finanzjellen und wirtschaftlichen folgen einer seuche umgeht.

Dieser bankkaufmann, frühere farmalobbyist, versager und inkompetenzverbergenskompetente anzug mit angeflaschtem arschloch ist immer noch bummskrankheitsminister.

Wir können verdammt froh darüber sein, dass corona nicht eine mortalität wie der schwarze tod hat.

Aber welchen wert das wort eines p’litikers bei einer drohenden oder laufenden krise hat, das sollte sich jeder mensch ganz genau einprägen. Denn die näxste lügenparade irgendwelcher arschlöcher kommt bestimmt. 😦

Spuckt diesen scheißlügnern und arschlöchern in ihre verlogene scheißfresse, wenn sie euch belügen! Die können froh sein, wenn sie nur rotz in der fresse haben, und nicht die wohlverdiente faust.

2 Antworten zu “Gestern vor einem jahr…

  1. Und genau daran muss man immer wieder erinnert werden ! Genauso, daß die scheiß Blutsauger aus Berlin damals schon (!) das geheime Strategiepapier vorliegen hatten und alles was dort drin empfohlen worden ist, wurde auch so umgesetzt ! Alles, selbst die Medienängste und die Einbeziegung von Kindern als Druckmittel ! Lest es euch endlich mal durch, sind nicht viele Seiten !!

    https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

    • Auf den G7 bis G20 Geheimtreffen, werden garantiert die weiteren Massnahmen (es geht garnicht um Viren oder Masken) koordiniert und abgesprochen. Haupt-Punkt ist: niemand soll irgendetwas erkennen koennen_! Nur: spueren!!! Hahhah!
      Ich befuerchte selbst die Abschaltung des Gates-Google-WWW!

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