„Cyber cyber“ des tages

Stellt euch mal vor, irgendwelche cräcker cräcken eine wasseraufbereitungsanlage und pumpen ungesunde mengen ätznatron ins trinkwasser, weil es dafür halt eine pumpe gibt. So wie in florida [archivversjon]

Hat da etwa jemand die anlage ohne zwingenden grund ans internetz gehängt und damit jedem hackekind zur verfügung gestellt? Schade, dass man für solche fahrlässigkeiten mit massenmordpotenzjal noch nirgends auf dieser kranken welt in den knast kommt! Und schade, dass die scheißpresse solche fahrlässigkeiten mit massenmordpotenzjal noch nicht mit unmissverständlichen worten als das brandmarkt, was sie sind: verantwortungsloser und verbrecherischer wahnsinn.

Eine Antwort zu “„Cyber cyber“ des tages

  1. Was soll der Arbeitgeber auch machen, wenn der verantwortliche Angestellte die Ödnis seines Jobs mit ein paar Porno-Videos auflockern will … es genügt ja schon ein und denselben Computer oder einen mit diesem vernetzten sowohl an die Anlage als auch das Internet zu hängen. Wahrscheinlich ist in dem Betrieb das Putzpersonal auch für die IT-Sicherheit verantwortlich. Gedankengang des Personalchefs: „Wenn die den Betrieb sauber halten, können die das ja auch auf den Computern.“

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