Gender des tages

Immer schön den neusprech der — völlig zu unrecht für irgendwie „links“ gehaltenen — universitätsverblödeten höheren bürgertöchter schreiben, wenn man in der scheißpresse gedruckt werden will:

Ein Journalist sagte mir: „Wenn ich einen Artikel über die grauenhafte Situation von weiblichen Arbeitskräften schreibe, habe ich die freie Wahl: Entweder ich gendere, und er wird gedruckt oder ich gendere nicht, dann wird er nicht gedruckt. Das Gendern wird zum entscheidenden Kriterium, nicht die Qualität des Artikels, und der beschriebene Zustand auch nicht.“

Und in der BRD-verwaltung muss man vielerorts (zum beispiel in hannover) auch schon. Aber es ist alles kein zwang und kein hirnfickversuch…

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