Oh, gucke mal, die armen, armen apoteker!

In der Pandemie halten die Menschen mehr Abstand zueinander und achten stärker auf Hygiene. Damit gehen Ansteckungen mit anderen Krankheiten zurück – und die Apotheken verkaufen weniger rezeptfreie Arzneien

[Archivversjon]

Aber keine sorge, der apoteker wird nicht verhungern. Er hat ja gerade erst eine dieser versteckten wirtschaftsförderungen gekriegt, wie es sie in glanz und glorie ihres hirnrisses nur in der bimbesrepublik deutschland gibt. Ein erheblicher anteil der bevölkerung hat schöne gutscheine mit der sackpost bekommen, so richtig offizjell mit reichsamsel und logo des bummskrankheitsministerjums druff. Mit denen konnten sie sich sex FFP2-masken bei der apoteke abholen — zum stückpreis von sex euro, so dass der apoteker dafür den stolzen apotekenpreis von 36 euro mit der BRD abrechnen konnte.

Die naheliegende frage, warum man nicht einfach billig und im großen maßstab FFP2-masken aufgekauft und direkt in die briefumschläge gesteckt hat, statt solche gutscheine zur geldverschiebung an die scheißapoteken zu machen, müsst ihr aber Jens Spahn stellen. Und natürlich Angela „bleinerne raute“ Merkel, der schutzpatronin der korrupzjon in der BRD. Ich will da gar nicht erst „verschwörungsteoretiker“ werden…

Eine Antwort zu “Oh, gucke mal, die armen, armen apoteker!

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