Kinderfickersekte des tages

Die Untersuchungen des Gutachters stützen sich auf die von der Kirche zur Verfügung gestellten Akten, die allerdings desaströs geführt worden sind. „Erhebliche Mängel“ bei der Aktenordnung und Aktenführung hat der Gutachter festgestellt. Die Akten sind lückenhaft, sie sind unvollständig. Warum? Warum wohl? Im Jahr 2010 findet sich dazu ein Aktenvermerk wie folgt: „Es wird von uns aus kein Protokoll hierüber gefertigt, da dies beschlagnahmefähig wäre.“

[Archivversjon]

Das wird noch „besser“ — aber jetzt bitte die speitüte bereithalten:

„Sein letztes Lebensjahrzehnt stand unter einer dunklen Wolke, unter der viele mit ihm gelitten haben. Kardinal Groër war es beschieden, wie Simon von Cyrene (Anm.: das ist der Mann, der Jesus das Kreuz tragen half) dem Herrn auf dem Kreuzweg zu folgen. Er war ganz eingetaucht in das bittere Leiden Jesu.“ […] „Die Geschehnisse in seiner letzten Zeit als Erzbischof von Wien“, so sagte Meisner und gemeint war die Aufdeckung der sexuellen Straftaten, hätten Groër „tief verwundet, ja stigmatisiert.“ Meisner vergleicht die ‚Verwundung‘ des Kinderschänders Groër mit den Stigmata, mit den Wundmalen Jesu

Solche satanischen riesenarschlöcher im priesterfummel leben, und Jesus musste sterben! 🤮️

So schade, dass die kinder in der BRD immer nur durch internetzzensur und totalüberwachung der gesamten bevölkerung geschützt werden, aber niemals durch strafverfolgung der hl. röm.-kath. organisierten kriminalität zum sexuellen kindesmissbrauch.

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