Nichtswürden Woelki, sie kaputtes, kriminelles arschloch!

Fünf Tage nach der Vorstellung des Gutachtens zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum Köln hat Kardinal Woelki zwar persönliche Fehler eingeräumt. Einen Rücktritt lehnte er jedoch ab. Stattdessen bot er den Opfern ein Gespräch an

[Archivversjon]

Herr Woelki, nichtswürden! Ich bin gern bereit, das gespräch zwischen ihnen und ihren opfern zu moderieren. Ich stelle mir das folgendermaßen vor: ich leihe mir auf ihre kosten (sie werden ja mit dank des hitlerschen reichskonkordates aus bundesmitteln gut besoldet) einen kleinen bagger, grabe damit eine nicht allzutiefe grube aus, und da legen sie sich dann rein. Ihre füße und ihre fummelfreudigen hände sowie ihr kopf befinden sich auf bodenniewoh, ich will sie ja nicht umbringen. Das loch mit dem gierigen rest von ihnen drinnen wird mit schnellbindendem beton verfüllt, bis schließlich nur noch hände, füße und ihre lästerliche, kinderpimmellutschende hackfresse rausgucken. Dann lege ich da ein paar werkzeuge hin, so dünne bohrer, hämmer, zangen, und schon kann das gespräch losgehen. Und jedesmal, wenn sie einem ihrer opfer — für dessen lebenslange traumatisierung durch organisiert kriminelle verbrechen, für deren vertuschung sind aktiv verantwortlich sind — mit einem ihrer pfäffisch-verlogenen scheißsprechbläschen voller krokodilstränen, gespielter einsicht und billigem trost kommen, wird eines der werkzeuge benutzt, bis sie endlich wieder demut lernen, sie stinkendes, kriminelles, kinderherzenfressendes riesenarschloch. Und zum einstieg für ihr „ja, ich habe gesündigt, aber das bedeutet für mich persönlich nichts“ gibts erstmal als startkapital eine feine bohrung durch den daumennagel… ich hoffe, dass es einigen ihrer opfer etwas besser geht, wenn sie wenigstens mal so etwas wie gerechtigkeit sehen.

Das ist doch fast schon eine eine jahrhundertelang bewährte katolische „gesprächsführung“, sie können also gar nix dagegen haben. Den malleus maleficarum ihres sauberen teufelsbrüderchens Heinrich Kramer mit seinem gehobenen, schwurbelgrammatisch dargebrachten pfaffenlatein, in dem die übelsten grausamkeiten gegenüber völlig unschuldigen menschen so konsekwent eingefordert wurden, dass es sogar der spanischen inkwisizjon zu böse wurde, haben sie ja sicherlich selbst einmal gelesen. Sie wissen also, wovon ich spreche, sie stinkendes, g’ttloses arschloch.

So was lebt, und Jesus musste sterben!

Ach, genug abgefreislert. 👿️

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