Neues aus der hl. röm.-kath. kinderfickersekte

In einer von Heße unterzeichneten, handschriftlichen Notiz seiner Sekretärin heißt es, dass der Beschuldigte alles erzählt habe. Und weiter: „Es wird von uns kein Protokoll hierüber gefertigt, da dieses beschlagnahmefähig wäre. Es bestehen lediglich eigene handschriftliche Notizen, die notfalls vernichtet werden können.“ Heße kann sich nicht erinnern, sein Einverständnis zu einem solchen Vorgehen gegeben zu haben. Wie seine Unterschrift unter die Notiz gelangt sei, könne er sich nicht erklären, sagte er den Gutachtern. Möglicherweise sei an jenem Tag viel zu tun gewesen. Die Notiz habe seine Sekretärin nach einem Telefonat mit der Justiziarin des Erzbistums verfasst

[Archivversjon gegen das „recht auf vergessen im internetz“, das solche typen schützt]

Wir kennen das ja alle, das auf einmal wie durch ein wunder unsere unterschriften auf irgendwelchen zetteln erscheinen, in denen es um schwere kriminalität geht. Übrigens: im kristentumsstaat BRD hat die staatsanwaltschaft das verfahren einfach eingestellt, den rest erledigte die vertuschung innerhalb der organisiert kriminellen kinderfickersekte.

Der beste tag für einen kirchenaustritt ist übrigens heute. Oder genauer gesagt: gestern wäre ein noch besserer tag gewesen. Jesus war auch nicht katolisch.

Warum man besser gift nehmen sollte, bevor man in eines dieser altersgettos der scheiß-BRD geht

In der Seniorenresidenz Schliersee sind Bewohner offenbar über Jahre vernachlässigt worden. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen Körperverletzungsdelikten bei 88 Bewohnern und prüft 17 Todesfälle. Senioren könnten verhungert sein. Nach einer Mail einer anonymen Informantin recherchierten Reporterinnen des Bayerischen Rundfunks monatelang. Die BR-Recherchen zeigen: Die zuständige Heimaufsicht im Landratsamt Miesbach nahm nicht alle Beschwerden über die Seniorenresidenz Schliersee auf und ging ihnen zum Teil nicht nach

[Archivversjon gegen das „recht auf vergessen im internet“ und die „depublikazjonspflicht“ in der bimbesrepublik alzheim]

Und bevor hier jetzt jemand glaubt, das sei extrem: ich kenne in hannover ein altersgetto, in dem abends und nachts ein einzelner mindestlöhner (natürlich ausgebildet) zwei stockwerke mit rd. 80 menschen „versorgt“. Und ich weiß, dass die sogar schon versucht haben, „ehrenamtliche“ null-euro-jobber für diese arbeit zu finden. Ja, es ist ein kirchlicher träger, der hier so „sparsam“ ist. Und für die kosten, die für so ein zimmer abgerechnet und von der korrupten pflegeversicherung auch bezahlt werden, könnte man auch in einem schon ziemlich gehobenen hotel wohnen.

Die wirklichkeit in diesen faschistischen scheißheimen passt weder zu hochtrabenden reklamebezeichnungen wie „residenz“ noch zu den schönen fotos in der von professjonellen lügnern (so genannte werber) angefertigten hochglanzreklame. Nicht einmal der bayerische propagandafunk versucht das zu verschweigen:

Insider vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bezeichnen die Seniorenresidenz Schliersee als „krassen Fall“ – allerdings gebe es in Bayern mehrere Heime, in denen vergleichbare Pflegemängel herrschten

Obwohl den scheißkrankenkassen also wohlbekannt ist, dass in den altenschließfächern die würde zum konjunktiv gemacht wird, sieht offenbar niemand einen anlass, die zustände abzustellen und die schreibtischtäter vor ein gericht zu stellen. Ist ja ein gutes geschäft, und hej, die sterben sowieso, die alten.

In hannovers umland wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 00:30 Uhr am Inselweg in Burgdorf zu einem Streit und anschließend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 19 und 20 Jahre alten Männern aus Uetze. Der 19-Jährige zog unvermittelt ein Messer und stach damit mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Dieser erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen