Neues aus der hl. röm.-kath. kinderfickersekte

In einer von Heße unterzeichneten, handschriftlichen Notiz seiner Sekretärin heißt es, dass der Beschuldigte alles erzählt habe. Und weiter: „Es wird von uns kein Protokoll hierüber gefertigt, da dieses beschlagnahmefähig wäre. Es bestehen lediglich eigene handschriftliche Notizen, die notfalls vernichtet werden können.“ Heße kann sich nicht erinnern, sein Einverständnis zu einem solchen Vorgehen gegeben zu haben. Wie seine Unterschrift unter die Notiz gelangt sei, könne er sich nicht erklären, sagte er den Gutachtern. Möglicherweise sei an jenem Tag viel zu tun gewesen. Die Notiz habe seine Sekretärin nach einem Telefonat mit der Justiziarin des Erzbistums verfasst

[Archivversjon gegen das „recht auf vergessen im internetz“, das solche typen schützt]

Wir kennen das ja alle, das auf einmal wie durch ein wunder unsere unterschriften auf irgendwelchen zetteln erscheinen, in denen es um schwere kriminalität geht. Übrigens: im kristentumsstaat BRD hat die staatsanwaltschaft das verfahren einfach eingestellt, den rest erledigte die vertuschung innerhalb der organisiert kriminellen kinderfickersekte.

Der beste tag für einen kirchenaustritt ist übrigens heute. Oder genauer gesagt: gestern wäre ein noch besserer tag gewesen. Jesus war auch nicht katolisch.

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