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Davon habe ich gar nichts mitbekommen…

Die Einrichtung einer „Vor-Ort-Test-Station“ oder das Abfragen von Gesundheitsdaten und die Sammlung persönlicher Informationen am ehemaligen Arbeitsplatz des Stasi-Generals Erich Mielke und tausender Stasi-Offiziere ist für das Stasimuseum nicht akzeptabel.

Jörg Drieselmann, Geschäftsführer des Stasimuseums: „Gerade uns als Stasimuseum stünde es schlecht zu Gesicht, am Eingang zum Museum Informationen zu sammeln, die eigentlich der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen. Unser Museum wurde von Menschen gegründet, die am 15. Januar 1990 die Stasizentrale besetzten und am Ort der Angst einen Ort des Austauschs und der Offenheit aufbauten. Das Stasimuseum informiert über die SED-Diktatur und wirbt damit für den freiheitlichen Rechtsstaat. Wir freuen uns darauf, das Stasimuseum mit einer spannenden Sonderausstellung zu öffnen, sobald es die Umstände wieder zulassen.“

via blauer bote, und der hat auch eine sicherheitskopie der PResseerklärung, falls der demnächst etwas zustoßen sollte. Gruß auch an die ehemaligen blockparteien der DDR, die jetzt zur CDU und zur SPD gehören den parteien, die demnächst impfpässe ausstellen möchten, aber das mit dem durchimpfen nicht hinbekommen haben…

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