Womit sich in der BRD der bummsgerichtshof rumschlagen muss

Eine ehemalige Jura-Dozentin kann der Presse nicht verbieten, über ihre Plagiate bei Promotion und Habilitation zu schreiben, entschied der BGH

[Archivversjon]

Als ob der weitgehende rechtsschutz für beleidigte leberwürste in der BRD nicht schon schlimm genug wäre, gibt es ertappte wissenschaftliche betrüger, die dagegen klagen, dass offen mit namensnennung über ihren betrug berichtet wird — und das führt nicht schon beim landgericht zu ausbrüchen spontaner heiterkeit, sondern geht bis zum BGH hoch.

Mein tipp für angehende beleidigte leberwürste: einfach nicht bei der doktorarbeit betrügen, dann muss man sich auch nicht so erfolglos durch die instanzen klagen und vermeidet peinliche enthüllungen zu einem späteren zeitpunkt seines lebens. 👍️

Eine Antwort zu “Womit sich in der BRD der bummsgerichtshof rumschlagen muss

  1. Konnte doch keiner ahnen, dass das mit dem Internet mal so weit geht, dass man Plagiat-Betrügereien praktisch automatisch ausfindig macht.

    Merke: man darf alles, bis auf eins: sich erwischen lassen.
    Happy Corona-Prohibition!

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