Digitalisierung des tages

Die berührung durch einen roboter macht menschen glücklicher und erhöht die wahrscheinlichkeit, dass sie auf maschinen hören

Die forscher hoffen, dass roboter eines tages in der lage sein könnten, die rolle von terapeuten, persönlichen träjhnern und sogar life coaches zu übernehmen, ohne dass dafür auf menschen zurückgegriffen werden müsste. Ihre studie folgt auf die verbreitete zunahme von berührungssehnsucht während der COVID-19-pandemie. Mehrere studien haben letztes jahr aufgezeigt, wie fysische distanzierung und isolazjon zu psychologischen komplikationen führt

Endlich kann ich in ruhe sterben! Ich habe die zukunft der menschlichen nähe gesehen!!1! 😠️

Eine Antwort zu “Digitalisierung des tages

  1. Kennt denn niemand den modernen amerikanischen Haushalt? Sprachgesteuerte Waschmaschinen. Wo die geneigte Hausfrau sich mit der Waschmaschine stundenlang herumzankt, denn bis Frau mal nachgibt friert bekanntlich eher die Hölle zu. So entbrennt der Streit über welches Waschprogramm das Richtige ist, wird ohnehin längst entschieden sein, denn der Automat hat immer recht. Was zuweilen drauf hinausläuft, das der Klugscheißer Waschautomat widerwärtig recht behält, oder sich zickig weigert, aus klimatechnischen Gründen überhaupt noch was zu machen. Fette Frauen in den USA sind oft Frustfresser. Ja warum wohl. Fragen wir doch den Waschautomat.

    Jetzt bekommt der Waschautomat auch noch therapeutische Fähigkeiten, so wird der Automat zum besten Freund der geneigten Hausfrau. Endlich etwas das sie versteht, oder klug bloß so tut, um sie schön einzuseifen. Da hat der Ehemann, die beste Freundin endgültig Pause. Es wird stets heißen : „Fragen wir doch den Waschautomat.“ Was wohl die arbeitslosen, teuren Psychoonkels dazu sagen?

    Jetzt ahne ich warum die lieben Zeitreisenden nur Fotos ihrer toten Welt zeigen können. Nichts was auf ein lebenswertes Leben hindeutet. Nur eine biologisch tote Wüste, mit ein wenig gammligen Unkraut. Kann es sein das unser Impfmarathon, mit eingebauten Extras, „erfolgreich“ weit über das Ziel geschossen ist?

    https://www.epochtimes.de/gesundheit/anstekende-impfung-johns-hopkins-und-pfizer-warnen-vor-sich-selbst-ausbreitenden-impfstoffen-a3507722.html

    Das ist, das war am Ende natürlich wieder mal nicht voraussehbar. Aber schön das die Menschheit endlich einen Weg gefunden hat, sich selbst abzuschaffen. Schade da werden sicher keine Zeitreisenden aus dem Jahr 3000 kommen. Weil es die Menschheit dann schon lange nicht mehr gibt.

    „Kann man dagegen noch was tun?“-“ Nein, das Kind ist so tief bereits in den Brunnen gefallen, da könnte nur noch ein Gott was zaubern. Es ist ja nicht einmal jemand in der Lage Windows, Facebook usw abzuschaffen. „-„Naja, genieße halt den Moment, der Nächste könnte schon das Ende sein.“-“ Toll, das habe ich mir schon immer gewünscht, ein Scheißleben mit beschissenem Ende.“

    Laut Lauterbach lügt ja niemand, man „schätzt“ „verschätzt“ sich ja nur. Klingt auch besser „verlügt“ hört sich schon komisch an. „Verschätzt“ klingt eher nach enormen Fachwissen. Wir liegen also wegen einer banalen „Verschätzung“ im Dauerlockdown Koma und spritzen uns nicht nur dumm und dämlich, sondern freundlicher Weise gleich auch noch langsam zu Tode. So gesehen ist es human, erst die Alten, Kranken entsorgen, dann die Kinder schlachten, um am Ende uns selbst hinzurichten. Also Intelligenz, Verstand sollte doch was anderes sein, von Vernunft rede ich nicht mal. Naja, das kann man ja auch Errungenschaft, Fortschritt nennen. Was würden wir nur ohne all die klugen Leute tun? Vermutlich gut und gesund leben, was der Pharmaindustrie jedoch stinken würde.

    Ich habe mich schon gewundert warum die leeren Impfzentren nicht längst zu sind. Es sind die neuen Impfsupermärkte von morgen. Das Impfen im Supermarkt zwischen Gurken und Zwiebeln geht nicht. Ein Kunde der ohnmächtig wie kotzend am Boden liegt, macht sich in der Nähe von Lebensmitteln nicht so gut. Also geht man erst in den einen Supermarkt, dann in den Anderen. Wie regelmäßig Essen und Trinken, muß regelmäßig „nachgeimpft“ werden, denn was nichts taugt, wiederholt man eben solange, bis sich irgendeine Wirkung mal einstellt. Zunächst wohl kostenlos und dann eben eine teure Impflicht. Aber niemand hat die Absicht eine Mehrklassengesellschaft zu initiieren. Eine Impfung für 50 Euro sind ja nur Peanuts. Für die Folgen kommt man auch noch selbst auf. Niemand zwingt dich schließlich dich impfen zu lassen.

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