Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, ist da mal wieder einer ganz heißen sache auf der spur: es sieht doch tatsächlich so aus, als könne man die ergebnisse von so genannten umfragen durch suggestiv-manipulative fragestellung so hinschubsen, wie man sie gern für seine jeweilige tese hätte, und das wird gemacht und gemacht und gemacht. Niemand, ich wiederhole: niemand hätte damit rechnen können!1!!

Auch weiterhin viel spaß mit fäjhknjuhs und häjhtspietsch in der scheißpresse!

Eine Antwort zu “Prof. dr. Offensichtlich

  1. Tja, es hat eben schon seinen Grund, dass in einer (direkten) Demokratie auch die Fragestellungen was zur Abstimmung steht, sich demokratisch qualifizieren muss. Und in den US-Bundesstaaten, die die (direkte) Demokratie kennen, steht dann auf dem Zettel sogar nur einen Nummer.

    Und genauso hat es seinen Grund, dass mittels Dummfragen mit manipulativen, demokratisch nicht qualifizierten, unverbindlichen Fragestellungen der Mangel an (direkter) Demokratie gefühlt kompensiert werden soll, aber eben nur eine weitere Krücke an politischen Ersatzhandlungen darstellt.

    Und morgen findet Prof. Dr. Offensichtlich auch noch heraus, dass es bei Wahlen gar keine Sachentscheidungen gibt, sondern nur Personalentscheidungen und dass die ganzen Parteiprogramme und der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Verblödung reine Makulatur sind.

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