Und nun zur jüngeren medizingeschichte

Der text ist etwas länger, aber unbedingt lesenswert: Wie ein sechzig jahres altes missverständnis corona noch gefährlicher machte… man könnte auch sagen: was alles dranhängen kann, wenn die medizin nicht evidenzbasiert, sondern eminenzbasiert betrieben wird. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Diese archivversjon gibt es hier nur, weil auch auch schweizer presseverlegern zutraue, dass sie irgendwann ihr „altes zeug“ hinter bezahlmauern legen. Das ist zwar dumm, wenn man sich absichtlich nicht-zitierfähig macht, aber dummheit ist ja geradezu typisch für den gegenwärtigen jornalismus. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Eine Antwort zu “Und nun zur jüngeren medizingeschichte

  1. Ob sie in 60 Jahren herausfinden, dass der ganze Genderism auch ein Irrtum war? Die „Republik“ hat sich da ja entschieden einfach ganz zufällig männlich und weibliche Formen zu verwenden, was die Artikel mitunter vollkommen unlesbar macht m( Ich würde das als pragmatischen Irrationalismus, ebenfalls unter Verzicht auf Einsicht und Selbstreflexion, bezeichnen. Und einen RSS-Feed kriegen sie auch nicht hin.

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